Poetischer Start in Festival

Party  Poetry-Slam und viel Musik an drei Tagen im Finsterloh

„Emily’s Giant“ ist eigentlich ein ein Duo, aber in Wetzlar tritt der ehemalige Gießener Robert Gross-Albouts als Solist auf und trägt Songs voller Poesie vor. (Foto: M. Fritsch)

Nicht nur diese beiden Veranstaltungen waren einen Besuch im Finsterloh wert, auch das liebevoll aufgebaute Festival-Camp ist sehr sehenswert.

Julian Heun aus Berlin gewann den qualitativ gut besetzten „Poetry-Slam“ mit einem Text über Fragebögen. Letizia Wahl und Phillip Herold kamen auf den zweiten Platz. Zum Aufwärmen war der „Poetry-Slam“ gerade richtig.

Anschließend trat Robert Groos-Albouts als „Emily’s Giant“ auf. Der ehemalige Gießener spielte eine Mischung aus Folk, Punk und Blues. Groos-Albouts trug Songs voller Poesie vor. „Emily’s Giant“ besteht aus zwei Personen, doch an diesem Abend spielte Groos-Albouts alleine.

Neben der sehr schönen Bühne gab es auf dem Festival-Gelände zwei Tanzbereiche, einen kleinen Biergarten, Hängematten und eine Street-Food-Meile.

Insgesamt treten an den drei Tagen 25 Künstler auf. Die Organisatoren um Christian Minke rechnen mit rund 2000 Besuchern. Sicher gehörten die Auftritte von „Karate-Andi“ und „ZwoHandBreit“ am Samstag zu den Höhepunkten. Die elektronische Tanzmusikveranstaltung hat schon morgens begonnen. Wer durchhielt, konnte das Festival mit einer Aftershow-Party in der Technodisco am Karl-Kellner-Ring ausklingen lassen. (mf)


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