„Berlin, Berlin – wir waren in Berlin!“

WvO-Schüler auf Preisträgerfahrt in der Hauptstadt

Die sechstägige Reise fand vom 12. bis 17. Mai unter der Begleitung von zwei Referenten der HLZ (Anita Steinseifer und Titus Möllenbeck) statt. Dabei konnten die Schüler in themenbezogenen Programmpunkten Einblicke in Integrationsmodelle vor Ort gewinnen. Sie besuchten problematische Bezirke in Friedrichshain oder Kreuzberg und tauschten sich mit den Menschen dort aus. Selbstverständlich erkundeten sie auch das politische Berlin mit dem Besuch des Reichtagsgebäudes, der Holocaust-Gedenkstätte oder Brandenburger Tores. Besonders auffallend fanden sie die Freundlichkeit und Offenheit der Bewohner sowie die imponierende Atmosphäre Berlins. Daneben blieb noch ausreichend Zeit, als Gruppe zusammenzuwachsen und auf eigene Faust Entdeckungen vorzunehmen.

Den Schülern zeigte sich rückblickend, wie wichtig die Teilnahme an Schülerwettbewerben für das eigene Leben sein kann und welche Chancen sich dadurch eröffnen. Sie sind dankbar, dass ihnen die Schule über die Schulleitung und engagierte Lehrkräfte die Möglichkeiten dafür bietet. Der Erfolg gibt dieser Arbeit Recht. So kam noch in Berlin der Wunsch nach einem Nachtreffen auf. Dies fand am letzten Schultag in der Wilhelm-von-Oranien-Schule statt, zu dem die anderen Berlinfahrer extra aus Heppenheim, Wiesbaden und Dreieich anreisten. Man tauschte sich noch einmal intensiv über die gewonnenen Eindrücke aus und vertiefte die persönlichen Kontakte. Als Gastgeber für die Schule führte der Ethiklehrer Michael Kämpfer die Gruppen anschließend durch Dillenburg und man schloss den Tag mit einem kleinen Beisammensein im Hofgarten ab.


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