Adventsfeier bei der AWO Herborn

Die AWO Herborn hat sich auf die Weihnachtszeit eingestimmt. (Foto: privat)

Die frohe Botschaft am Schluss lautet: Ausgerechnet Maria entscheidet, mit ihrer jüdischen Familie und den drei Weisen aus dem Morgenland zu bleiben und in bester AWO-Tradition zu helfen, den Weg zur Vernunft, Offenheit und Mitmenschlichkeit zu finden. Das musikalische Programm mit besinnlichen und heiteren Weihnachtsliedern wurde von Gerhard Fay, besser bekannt als singender Postbote, begleitet von Oskar Menz auf dem Akkordeon dargeboten. Er verstand es wieder sehr gut auf die Anwesenden einzugehen und sie einzubinden.  
Publikumslieblinge waren natürlich die beiden jungen Trompeter, Merten Gocht und der kleine Weihnachtsmann Leo Gräf, die erst nach einer Zugabe und dem Versprechen wieder zu kommen, von der Vorsitzenden verabschiedet werden konnten.

Mal besinnlich- mal heiter

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Die Adventsfeier bei der AWO Herborn

 

Mit der Adventsfeier in der vergangenen 14 - 12 - 2015

Woche wollte auch der Ortsverein Herborn

der Arbeiterwohlfahrt auf die Weihnachts-

zeit einstimmen. Über fünfzig Mitglieder

und Gäste fanden den Weg ins AWO Mehr-

generationenhaus und konnten von der

Vorsitzenden Sigrun Volkenand begrüßt

werden. Zu Beginn erinnerte sie an Bedeutung

und Sinn von Advent , als eine Zeit des

Ankommens und Innehaltens, aber auch der

Vorfreude auf die kommende Zeit. Daran

anknüpfend trug sie ein Weihnachtsmärchen vor,

in dem sich Menschen wünschen:„Ausländer raus“

und dann der Wunsch in Erfüllung geht. Es

beschreibt sehr eindringlich, wie es Weihnachten bei

uns aussieht, wenn alles Ausländische, von Ananas

bis Zimt, von Autos bis Waschmaschinen, unser

Land verlässt. Die frohe Botschaft am Schluss lautet:

Ausgerechnet Maria entscheidet, mit ihrer jüdischen

Familie und den drei Weisen aus dem Morgenland

zu bleiben und in bester AWO-Tradition zu helfen,

den Weg zur Vernunft, Offenheit und Mitmenschlichkeit

zu finden. Das musikalische Programm mit

besinnlichen und heiteren Weihnachtslieder

wurde von Gerhard Fay, besser bekannt als singender

Postbote, begleitet von Oskar Menz auf dem Akkordeon

dargeboten. Er verstand es wieder sehr gut auf die

Anwesenden einzugehen und sie einzubinden.

Publikumslieblinge waren natürlich die beiden jungen

Trompeter, Merten Gocht und der kleine Weihnachtsmann Leo Gräf,

die erst nach einer Zugabe und dem Versprechen

wieder zu kommen, von der Vorsitzenden

verabschiedet werden konnten.


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