Auf den Spuren des „weißen Goldes“

Schülergruppe während der Führung.(Foto: Barbara Becker/WvO)
Unter Tage unterwegs mit den Lkw.(Foto: Barbara Becker/WvO) Anlage: 2 Fotos Schülergruppe während der Führung
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Die Schüler erwartete eine faszinierende Welt unter Tage. Zunächst brachte sie ein Förderkorb in rasanter Fahrt in 90 Sekunden auf 500 Meter Tiefe; hierbei handelt es sich um die Anzahl der Meter unter Erde, wie die Schüler erfuhren. Von dort ging es mit vier Lkw weiter zu einem Museum unter Tage, in dem die Geschichte des Kalibergbaus dargestellt wird.

Im Großbunker erhielten die Schüler eine Kostprobe der besonderen Akustik dieses kathedralenartigen Saales. Weiter ging es zum historischen Goldraum, um sich auf Spurensuche des legendären Reichsbank-Schatzes zu machen. 1945 wurde dieser Reichsschatz von amerikanischen Truppen gefunden und brachte das Bergwerk Merkers in die Schlagzeilen.

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1980 wurde eine faszinierende, mit außergewöhnlich großen, funkelnden Salzkristallen ausgestattete Kristallhöhle entdeckt. 800 Meter unter der Erde bot diese Kristallhöhle ein besonderes Highlight der Exkursion. Insgesamt wurden unter Tage ca. 20 km Wegstrecke mit den Lkw zurückgelegt. Das Erlebnisbergwerk Merkers war ein spannender Ausflug in die Welt des Salzes, des sog. „weißen Goldes“.


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