Nanzenbacher wanderten auf dem Eschenburgpfad

Foto: privat

Begonnen wurde die Wanderung am offiziellen Portal des prämierten Weges am Nanzenbacher Friedhof. Von hier ging es stetig bergauf bis zum Gipfel des Wissenbacher Berges. Schon hier hatte man eine sehr gute Aussicht auf das Dorf wie auch auf die umliegenden Bergkuppen. Weiter führte der Weg ostwärts zum höchsten Punkt des Wanderweges, zur Eschenburg mit der originalgetreuen Nachbildung des 1945 zerstörten 42 m hohen Aussichtsturms. Hier boten sich den Wanderern grandiose Ausblicke auf das obere Dietzhölztal wie auch auf einen tief verschneiten Wald. Die Route wurde konsequent weiter erwandert, vorbei am Eiershäuser Sportplatz in Richtung Donnerfichte. (Das ausgewiesene Naturdenkmal liegt allerdings nicht direkt am Eschenburgpfad.) Der Weg führte weiter durch eine unberührte Schneelandschaft Richtung „Appersberg“. Nach einer kleinen Rast ging es stetig weiter Richtung Dorf. Das letzte Stück führte vom „Appersberg“ steil bergab über „Kopp un Gruwwe“ zum „Beul“. Hier endete die Winterwanderung, die den Teilnehmern zwar einiges an Kondition abverlangte, dafür aber mit wunderbaren Aussichten in die winterliche Natur entschädigte. Hier noch einmal die offiziellen Daten der „Extratour Eschenburgpfad“: Der Eschenburgpfad gehört zum Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Die Streckenlänge beträgt 9,1 km und hat vier ausgewiesene sog. reizvolle Aussichtspunkte. Der Höhenunterschied liegt zwischen 400 m in der Ortsmitte und 589 m auf der Eschenburg.


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