Physik in Aktion

Klasse 8C führt Bootsbauwettbewerb durch

Der Bootsbau erfordert Konzentration. (Foto: privat)

Die Klasse nutzte das Angebot der Universität Gießen "PiA – Physik in Aktion“, um selbständig Experimente zum Schwimmen und Sinken durchzuführen. Durch das eigenständige Experimentieren konnten die Schüler, die Fachbegriffe „Dichte und Auftrieb“ erfahren und Kriterien aufstellen, wann ein Gegenstand schwimmt. Auch die Rätsel um schwimmende Steine und untergehendes Holz, wurden kompetent gemeistert.

Zum Abschluss war es noch einmal spannend - die Schülerinnen und Schüler mussten nur aus Papier und Klebstoff Schiffe bauen, die mehr als 1 kg Gewicht tragen können. Das Siegerschiff schaffte sogar 1,8 kg, bevor es unter dem Applaus der Schülerinnen und Schüler schließlich unterging. Ein findiger Tüftler konstruierte ein Schiff, das zwar schon früh bedrohlich in Schieflage geriet, aber die Last in das Wasser ablud und so quasi „unsinkbar“ war.  

Kompetent betreut wurde die Klasse dabei von zwei Mitarbeitern des Instituts der Didaktik der Physik. Diese analysieren die Herangehensweise der Schülerinnen und Schüler, um ihre physikalische Experimente weiter zu optimieren. Die Kooperation der Johanneums mit der Uni Gießen wird in den kommenden Monaten durch weitere Exkursionen ausgebaut werden.


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