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18-Jährige stirbt nach Frontalzusammenstoß

POLIZEI Fünf Insassen werden schwer verletzt / Verursacherin des Unfalls bei Uckersdorf wird gesucht

HERBORN-UCKERSDORF Ein Frontalzusammenstoß auf der Landstraße zwischen Uckersdorf und Burg hat am Dienstagmittag viele Rettungskräfte und Polizei auf den Plan gerufen. Eine 18-Jährige überlebte den Unfall nicht. Fünf weitere Beteiligte wurden schwer verletzt, eine 17-Jährige schwebte auch am Mittwoch noch in Lebensgefahr. Die Herborner Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

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In Herborn werden Kreisverkehre a mass an Stellen, die nicht nachzuvollziehen sind gebaut. Aber an solch einer Stelle, wo schon so oft Menschen gestorben sind, schafft man das nicht??? Würde auch die Raser, die sich mehr
dort nie an die Geschwindigkeit halten, abbremsen. Wäre ein Segen. Aber man macht lieber 2 Kreisverkehre hintereinander im Abstand von 20 Metern an Stellen, wo es wirklich nicht nottäte, statt an Stellen, wo es dringend erforderlich wäre.
"Ältere Fahrerin" ist immer relativ. Für einen Teenager sind auch 30-jährige schon "alt". Ich habe schon "alte" Schleicher gesehen wie auch jüngere und das Gegenteil in beiden Lagern. Man soll bis 67 oder länger mehr
arbeiten und ist hierbei auch für Menschen verantwortlich und teure Maschinen, aber Fahren soll nur noch unter Einschränkung möglich sein. Wie sollen denn die Menschen, die aufgrund Alters vielleicht nicht mehr so fit sind, auf die Arbeit komen?

Bitte auch mal beachten, dass die meisten 50-60-jährigen seit ihrer Volljährigkeit den Führerschein besitzen und entsprechende Fahrpraxis haben. Es war seinerzeit üblich, dass jeder den Führerschein gemacht hat.

Ich habe aber in der letzten Zeit zu 90 % bei den Unfallberichten gelesen: der Fahranfänger ..., die Fahranfängerin ..., wegen überhöhter Geschwindigkeit ..., die Kontrolle über das Fahrzeug verloren..., Wer hängt einem im Winter bei Eis und Schnee an der Stoßstange? Wenn ich in den Rückspiegel sehe, sehe ich nur junge Gesichter - getreu dem Motto 'wozu gibt es Bremsen'. Das hilft aber nur bei trockenen Straßenverhältnissen. Es fehlt halt Fahrpraxis, welche ältere Fahrer aber haben.

Da auch ältere Personen Autofahrer sind, gibt es auch natürlich mal Unfälle, werden aber reißerisch aufgemacht!
Eines muss ich meinem Beitrag noch hinzufügen:
Ich empfehle meinen beiden "Diskussionsgegner" Herrn Seibel und Herrn Schmäing einmal die Seite WWW.destatis.de.
Dort finden sich diverse Unfallstatistiken, auch zu mehr
Senioren und "Brummilenkern".
Seine Schlüsse kann dann gerne jede selbst aus den Zahlenwerken ziehen - oder auch diese negieren, je nach persönlichem Gusto...
Wieso diese Aggressivität? Ich habe niemanden persönlich angegriffen, im Gegensatz zu dem letzten Kommentator. Ich sehe mich nicht als Großkotz, nur weil ich unangenehme Dinge anspreche. Aber in dieser Diskussion ist mehr
man ein solches Benehmen von vermutlich Betroffenen ja leider gewohnt.
Nur zur Information, ich bin kein "Brummilenker" und kann auch den Zusammenhang mit dem Unfall hier nicht verstehen.

Es war nun einmal die Rede einer älteren Fahrerin und da nahm ich mir die Freiheit, einmal den Aspekt anzusprechen... Was ist daran verwerflich?
Sicherlich muss man mit der genauen Aufarbeitung warten, bis der Sachverhalt geklärt ist und meine Anteilnahme gilt nun allen Angehörigen, besonders der Familie der nun verstorbenen, jungen Frau.

Gerade nun sollte sich die Fahrerin der Verantwortung stellen! Einen Fehler, wie die Missachtung der Vorfahrt zu machen, ist normal, bzw. menschlich. Das kann jedem passieren. Dann aber bei einem solchen Ausmaß an Unfallschäden, die die Fahrerin definitiv bemerkt haben muss, Unfallflucht zu begehen, ist das Allerletzte!!!

Ich bin nun schon ganz am Ende der Vierziger angekommen und nun einmal täglich unterwegs, daher kann ich meine Beobachtungen auch wiedergebend!
Wäre ich nun ein "Brummilenker" (Um das Beispiel meines Vorschreibers noch einmal zu bemühen), dann müsste ich mich ab nächstem Jahr alle zwei Jahre - wiederum zu recht - auf meine Fahrtauglichkeit testen lassen. Warum gibt es solche Prüfungen nicht auch z.B. ab 65? Wer fit ist, hat doch nichts zu befürchten, wer aber nicht mehr fahrtauglich ist, sollte dann das entsprechende Verantwortungsbewusstsein zeigen und die Konsequenzen des Alters tragen.
Natürlich verursachen junge Fahrer ebenfalls sehr viele Unfälle. Aber doch aus anderen Gründen, nämlich Unerfahrenheit! Diese kann man aber von älteren Fahrern erwarten, warum steigen dann im Alter die Unfälle wieder an, wenn nicht aus Gründen der Tauglichkeit?

Ich persönlich würde mich gerne im Alter testen lassen und die Konsequenzen tragen, auch wenn es dann sehr viel schwieriger werden würde, aus meinem Wohnort im Hinterland heraus zu kommen.

Ich entschuldige mich, dass es nun wieder sehr ausführliche Zeilen geworden sind, aber das musste ich mir leider von der Seele schreiben...
Wenn ich den Kommentar von "Teilnehmer 5" lese wird mir schlecht ... Wieviele Unfälle werden von jungen Verkehrsteilnehmern verursacht? Wieviele Unfälle von Brummilenkern die sich übermaßend ständig selbst loben wie mehr
"ach so toll" sie doch unterwegs sind ... Mit 5m Sicherheitsabstand zum Vordermann ... bei 95 km/h ... aber sie haben ja immer alles im griff, fahren ja auch 1 Mio Kilometer im Jahr. Sich anmaßend dazu äußern, wie ältere Verkehrsteilnehmer unterwegs sind ist äußerst niveaulos. Werdet ihr Großkotze erst malälter, dann könnt ihr euch äußern. Wer hat nicht schon mal eine brenzlige Situation heraufbeschwört, wer hat nicht schon mal eine Kurve geschnitten, jemandem die Vorfahrt genommen? Ich war 10 min. nach dem Crash vor Ort und konnte all das Leid und die Tragik erleben und sehen ... eure Diskussion ödet mich an ...
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