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50 Jahre SPD in Frohnhausen

JUBILÄUM Heinz Hermann seit 35 Jahren an der Parteispitze

Dillenburg-Frohnhausen (mtz/s). Die SPD Frohnhausen hat das 50-jährige Bestehen des Ortsvereins gefeiert. Der Landtagsabgeordnete Stephan Grüger und Landrat Wolfgang Schuster gratulierten ebenso wie die örtlichen Vereine.

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Dieser Beitrag bringt der Partei(SPD) die so hochgehaltene Vielfalt und sorgt für öffentliche Wahrnehmung ihrer Positionen. Sicherlich sind die Wünsche des Vereinsvorsitzenden u.a. für bezahlbaren Wohnraum, nachhaltige mehr
Wirtschaft, Mitbestimmung,Existenzsicherung und Bildung, d.h. Wirtschaftsbürgerrechte für alle– Teilhabe an der Wirtschaftsfreiheit für alle im Laufe seines Politikerlebens immer spürbar gewesen. Kann er jetzt diese als Magistratsmitglied verwirklichen? Warum bleibt für mich jedoch der Eindruck einer sozialdemokratischen Orientierungslosigkeit hinsichtlich unserer weiteren Gestaltung einer erfolgreichen Stadtentwicklung innerhalb des Stadtverbandes? Haben die Parlamentarier nicht gerade im Parlament im Haushaltsstreit innerhalb des Schutzschirmes einen großartigen Erfolg über die Wünsche der Gebührenabgabeerhöhungspartei CDU erreicht? Grundsätzlich hält man es eher mit der Harmonie in Dillenburg. Dies hat damit zu tun, dass Konflikte ungern offen ausgetragen werden, schon gar nicht in Versammlungen, die unter medialer Beobachtung stehen. Kritisch hinterfragen, ob der (CDU) BM in seiner Gestaltungspolitik und Organisationsform / (macht) mit den verschiedenen Magistratsmitgliedern und Parteien im Parlament ausreichend den Dialog gesucht hat, ist sicherlich legitim? Sein Grundsatz:Verwalten statt gestalten brachte ihm ja die Wählermehrheit. Warum stören sich aber viele Bürger trotzdem an diesem Grundsatz? Jeder sieht doch, es geht voran in Dillenburg mit geistreichen, kreativen Parlamentariern. Einzelhandel, Innenstadtentwicklung. Hindernisse, alles kurzfristige Störungen auf dem Weg zur einer Großstadt? Grundsteuermäßig auf einem guten Weg. Planungen für die Zukunft, notwendig bei einer gesunden Stadtentwicklungspolitik unter dem Schutzschirm. Warum überhaupt? Der Familienmensch und Stadtvater wird schon alles richten.Es gibt ja noch einen mit Steuergeld unterstützten Förderkreis. Der kann, ja muß es doch richten können? Bürger und Vereine werden zwar zum Zahlen und für Ehrenämter gebraucht. Jedoch auch zur Mitgestaltung? Nur wenn sie einer Partei angehören, ist doch klar!
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