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Ärger um "Kahlschlag" an Dill

UMWELT Kreis leitet wegen gefällter Bäume Verfahren gegen Stadt Herborn ein

Herborn/Wetzlar. Dutzende Pappeln und Weiden ließ die Stadt Herborn vorigen Herbst an der Dill fällen. Das hat ein Nachspiel, der Kreis hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Stadt eingeleitet. Der Kahlschlag verstoße unter anderem gegen das Bundesnaturschutz-Gesetz.

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Das wurde aber auch Zeit!
Die sehr alte Eiche die nähe der Feuerwehr in Herborn gefällt wurde hatte bestimmt auch den Grund der Verkehrssicherung.....
Das der Fahrradweg Herborn-Sinn wochenlang voll mit Ästen und mehr
Schlamm gewesen ist hat die auch nicht interessiert! Aber mit Verkehrssicherungspflicht argumentieren... ( Ein Fahrradweg ist Öffentlicher Verkehrsraum und dort gilt die Verkehrssicherungspflicht genauso wie auf der Straße )
Wenn die Stadt Herborn was durchsetzten will dann wird es halt gemacht. Naturschutz ist dann halt mal Nebensache und Einwände der Bewohner werden ignoriert.
Ach je, da ist ein Förster, der eine Massnahme begründet und befürwortet hat, und infolge dessen hat der Bürgermeister von Herborn die Fällung von Bäumen als Notbedarf veranlasst, letztlich zur Eigensicherung der Stadt mehr
Herborn vor Schadenersatzansprüchen. Und eine kostspielige Ersatzanpflanzung ist ja bereits auch erfolgt. Alles also in vernünftigen und nachvollziehbaren Bahnen.
Wo ist das Problem?
Ach ja, ein Streithansel, dem das vielleicht nicht passte, und der das alles bei der UNB anschwärzte.
Und dadurch wird zutreffend eine zwangsbürokratische Ablauffolge, wahrlich eine Maschinerie, in Gang gesetzt die kaum noch zu stoppen ist. Wenn überhaupt nur durch Leute, die einen Arsch in der Hose haben. Und so wie es den mittelhessen-redaktionellen Anschein hat, war da bei Herrn Schreiber Fehlanzeige. Da macht der einen richtigen Verwaltungsakt draus, der ja auch Geld kostet.
Was ist das? Geht es drum das Mütchen zu kühlen, oder was? Und wessen Mütchen? Geht es drum den offiziellen Verwaltungsweg einzuhalten und die Genehmigung der UNB einzuholen, oder was? Werden wir denn wirklich nur noch von Schmalspur-Intellektuellen verwaltet oder was?
Wäre es denn nicht möglich gewesen, dass die UNB oder Herr Schreiber - wenn auch grün - dem Beschwerdeführer die klare Begründung des Fachmanns vom Forstamt entgegen hält?
Also ich weiß manchmal nicht mehr, was ich zu dieser Gesellschaft sagen soll. Wenn man grün denkt, kann man es sich angesichts solcher Dinge abgewöhnen. Und armes Deutschland, Dich kann man sich angesichts solcher Zeitgenossen, die den Ausschlag geben, auch abgewöhnen.
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