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Arbeitsministerin plädiert für soziale Gerechtigkeit

WAHLKAMPF Mehr Sozialdemokratie für Europa

Herborn (-). Am kommenden Sonntag ist Europawahl. Dass dieses Ereignis bislang auf geringe Resonanz bei den Bürgern gestoßen ist, sorgt bei Politikern aller Parteien für Sorgenfalten auf der Stirn - und so begeben sich derzeit die prominenten Parteispitzen auf Wahlkampftour. Andrea Nahles, Bundesministern für Arbeit und Soziales, machte am Freitag Station in Herborn, um für ihre Partei, die SPD, und deren Europa-Kandidaten Martin Schulz zu werben.

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Hier mal eine Meinung aus dem "Volk".

Wir können nur hoffen dass durch die Wahl endlich mal eine gerechte Verteilung auf den Weg gebracht wird. Damit meine ich aber nicht den Wohlfahrtsgedanken, sondern dass jedes mehr
Mitgliedsland gleichermaßen zur Kasse gebeten wird, ohne wenn und aber, und nicht wieder der größte Teil von uns Deutschen verlangt wird.....

Was sollen wir denn noch alles bezahlen? Wir haben doch selber kein Geld mehr, vom Brutto bleibt doch kaum noch was übrig. Dazu kommen noch die weiteren Steuern, Märchensteuer, Mineralölsteuer etc. Die Gemeinden sind (teilweise) pleite, die Straßen marode.......

In meinen Augen hat die AFD hat das Zeug zu einer sinnigen und tatkräftigen Opposition, wenn man mal von dem Euroausstiegsgerede absieht.
Im Wahlomat haben die zumindest bei mir haushoch vorne gelegen - probiert´s mal aus.

Unglaublich was so manche Partei für Gut heißt.......das grenzt schon an aufdiktierten Spendenaktionen zu unseren Lasten.....

Zum Thema EU-Erweiterung: jede weitere Erweiterung ist ein weiterer Einschnitt für uns, monetär und auch kulturell. Bei uns leben Immigranten, die es in Jahrzehnten nicht geschafft haben sich unserer Kultur anzupassen. Das muss Bestandteil der Aufenthaltsbestimmungen sein bzw. werden.

Andersherum gesagt: ich denke nicht dass uns in Badebekleidung Einlass in eine Moschee gewährt wird......
Käme mir auch niemals in den Sinn - ich passe mich schon allein aus Höflichkeit den örtlichen Sitten und Gegebenheiten an.......Ist das von unserer Seite zu viel verlangt????

So lange wir noch nicht so weit sind offen mit diesen Themen umzugehen und auf unsere eigene Kultur, und deren Einhaltung, zu bestehen, und nur jeder Einzelne mit vorgehaltener Hand darüber redet, aus Angst als "rechtsradikal" eingestuft zu werden, was vollkommener Unsinn ist, kann eine Erweiterung der EU nur abgelehnt werden.
Ganz im Gegenteil - wir müssen erst mal hier, in unserer Heimat anfangen unsere Meinung konsequent zu vertreten und durchzusetzen.

Mal ganz nebenbei: ich bin nicht rechtsradikal, ganz im Gegenteil!
Was wird wohl werden, wenn sich das Wahlvolk mal nicht nach der veröffentlichten Meinung, sondern nach der öffentlichen Meinung richtet?

Machen die Heute in der Schweiz wieder ...

Darum geht es denen auch so schlecht mehr
dort ...
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