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Asylbewerber wollen arbeiten

BAUHOF Gemeinnützigem Einsatz der Männer steht nichts im Weg

Driedorf. Mit dem nach seinen Worten "weit verbreiteten Irrglauben", Asylbewerber dürften nicht arbeiten, räumte Driedorfs Bürgermeister Dirk Hardt (SPD) ein für alle Mal auf. Kürzlich ließ er bei der Breitscheider Firma Georg sechs Männer aus Somalia, Eritrea und Afghanistan mit passender Arbeitsbekleidung ausstatten.

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@Newel: ..... und wer soll die "Real-Jobs" bezahlen?
bei den Schulden die unsere Städte und Gemeinden haben!

Wen die Arbeit machen die sonst nicht gemacht werden können weil dafür das Personal nicht da ist, da wir mehr
für mehr Personal kein Geld haben, dann muss ich sagen das ich das befürworte. Ich finde es richtig und wichtig das unsere Kinder und Großeltern sich sicher auch im Winter bewegen können.
Unsere deutschen Hartz 4 Empfänger sollten sich an solchen Menschen ein Vorbild nehmen. Aber da man für das nichts tun in Deutschland "im vergleich zu den Ländern wo diese Menschen her kommen" viel Geld bekommt, gibt es mehr
leider noch zu wenige die trotz Arbeitslosigkeit sich mal irgendwo einzubringen oder gemeinnützige Arbeiten zu vollrichten (es muss nicht immer bei der Stadt oder Gemeinde sein)

Ich finde es gut diese Flüchtlinge Arbeit zu geben, Arbeit lenkt von den Problemen ab mit dehnen Sie hierhergekommen sind und verhindern Straftaten durch Langeweile o.ä. (letzteres ist wahrscheinlich die größte sorge von uns)
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