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Bäder mit 741.467 Euro im Minus

BILANZ Dank Gewinnabführungsvertrags keine Belastung für Herborns Haushalt

Herborn (cr). Gebe es keinen Gewinnabführungsvertrag zwischen der Stadt Herborn und den Stadtwerken, die Bärenstadt stünde ordentlich in den Miesen.

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Wer sagt denn, dass die Kommunen nicht tricksen können?

So geht also ein Teil der "Gewinnrücklage" (schlappe ca. 20 Mios.) der Stadtwerke steuerfrei an die Stadt.

Bei einer echten Gewinnausschüttung wären wohl Steuern mehr
angefallen.

Steuersparmodell vom Feinsten ...

Allerdings nur moralisch verwerflich, wenn es Private machen.

Mal sehen, ob es so wie in Wetzlar kommt: Das Kartellamt stellt im laufenden Kartellverfahren "missbräuchlich überhöhte Preise" fest. Legt eine Reduzierung von (sagen wir mal...) 30% fest. Dann werden die Stadtwerke ruckzuck wieder zum "Eigenbetrieb", nehmen das gleiche (oder sogar ein höheres) Geld diesmal als "Gebühren" ein und drehen dem Kartellamt eine lange Nase ...

Schwarz, Gelb, Rot, Freie Wähler und Grün stimmen dem ganzen dabei unisono zu, weil sie sich ja als Vertreter der Stadt (als Institution !) und nicht der Bürger (dern Vertreter sie sein sollten...) fühlen. Die Bürger sind ja so dumm, dass sie beim nächsten Male wieder ihr Kreuzchen an den wahrscheinlich gleichen Stellen machen werden ...
Wie groß ist der Verlust?
741.00€ oder eine Viertel Million Euro?
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