DRK sucht neue Therapiehundeführer

LEHRSAAL Infoabend in Dillenburg

Der Umgang mit Therapiehunden kann sich positiv auf den Menschen auswirken. (Foto: privat)

Es gilt als erwiesen, dass sich der Kontakt zu Tieren positiv auf Lebensgefühl und Wohlbefinden von Menschen auswirkt. Diese Tatsache eröffnet neue Wege in der Betreuung und Therapie von Menschen, die sich diesen Kontaktwunsch nicht mehr eigenständig erfüllen können: Menschen in Pflegeheimen, mit Behinderungen und in psychiatrischen Einrichtungen.

Ein DRK-Therapiehundeteam besucht Behinderte und Senioren, Kindergärten und Schulen. Der DRK Kreisverband Dill ist als einer der ersten im DRK-Landesverband Hessen seit 2008 in dieser Arbeit aktiv. Waren es am Anfang nur DRK-eigene Einrichtungen, kommen jetzt immer mehr Anfragen von Kindergärten, Schulen und anderen Institutionen. Um diese Arbeit weiterhin flächendeckend und kontinuierlich anbieten zu können, werden zusätzliche Teams benötigt. Ein Team besteht aus dem Hundeführer und seinem Hund.

Therapiehunde sollten weder ängstlich noch aggressiv, dafür aber freundlich und menschenbezogen sein und zu ihrem Hundeführer eine enge Bindung haben. Der Hund sollte bei Beginn der Ausbildung mindestens zwei und höchstens sieben Jahre alt sein.

Bei der Info-Veranstaltung am 18. März wird über die Voraussetzungen und Ausbildungsinhalte dieser Tätigkeit informiert; außerdem werden Erfahrungsberichte der bestehenden Teams vorgestellt.

Anmeldung und nähere Informationen: Monika Entrop, Telefon (0 64 65) 17 70, und Stefanie Becker, Telefon (0 27 71) 3 03 35. (red)


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