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Damit die Lichter nicht ausgehen

PROTEST Frohnhäuser Kinder und Eltern kämpfen für ihre Schule am Brunnen

Dillenburg-Frohnhausen (kaw/s). Damit die Lichter an ihrer Schule nicht ausgehen, sind am Freitagabend rund 200 Kinder, Eltern und Freunde der Frohnhäuser Schule am Brunnen mit Fackeln und Taschenlampen durch den Ort gezogen. Der Lichterzug war ein weiterer Protest gegen die Pläne von Landrat Wolfgang Schuster (SPD), das Grundschul-Gebäude zu schließen und die Kinder stattdessen in der Goldbachschule unterrichten zu lassen.

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Offenbar funktioniert....??...nicht funktionieren sollte??Vielleicht profitieren beide Seiten....??
Das ist mir ein bisschen viel Konjunktiv dafür dass es hier um Kinder geht!Wer hat die Scheuklappen hier wohl auf??
Kern des Arguments ist doch, dass es offenbar seit 30 Jahren unter einem Dach funktioniert. Was spricht also dagegen, dass es in Frohnhausen nicht funktionieren sollte? Als ob der von Ihnen genannte 18jährige mehr
Hauptschüler sich an den 6jährigen Grundschüler in wie auch immer gearteter Weise vergreift. Vielleicht profitieren auch beide Seiten von der Begegnung. Nur so als Anregung die Scheuklappen doch mal abzunehmen!
"Dass Grund-, Haupt- und Realschulen unter einem Dach sind, ist seit über 30 Jahren gängige Praxis. "
Super Argumentation!! Was soll das heißen??
Was 30 Jahre lang gut war kann nicht schlecht sein....????
Also lassen mehr
wir doch alles wie vor 30 Jahren, oder....
Es ist unsachlich und anmaßend, darüber zu urteilen, wer Kinder haben sollte und wer nicht.

Dass Grund-, Haupt- und Realschulen unter einem Dach sind, ist seit über 30 Jahren gängige Praxis. Auch im LDK. mehr


Verwunderlich ist, dass Bürgermeister Lotz und Landtagsabgeordneter Irmer an der Aktion teilgenommen haben. Schließlich sind sie seit Beginn Befürworter und Verfechter des Schutzschirms und hätten wissen müssen, was dessen Konsequenzen sind. Denn im Konsolidierungsleitfaden des Landes Hessens sind Schulschließungen ebenfalls genannt.
Möglicher hat ja weder das Landei noch der Aufmerksame Leser eigene Kinder und möglicherweise ist dass dann auch ganz gut so...
Ich denke dass die Frohnhäuser Eltern keine Probleme mit der Standortverlagerung ihrer mehr
Grundschule innerhalb des Ortes haben.
Möglicherweise geht es vielmehr darum dass es aus vielerlei Gründen keine ganz glückliche Konstellation ist wenn man 6jährige Grundschüler in einem Gebäude mit 18jährigen Hauptschülern unterrichtet....
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