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Das "Arbeitspferd" Windkraft ist gefährdet

PROTEST Landräte schreiben an Land und Bund

Marburg/Dillenburg (wes). In einem Brief an Bundes- und Landesminister protestieren die Landräte Robert Fischbach (Marburg-Biedenkopf) und Wolfgang Schuster (Lahn-Dill-Kreis) gegen geplante Vergütungskürzungen für Windkraft.

Link zum Thema
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Ihnen hat anscheinend die EEG-Lobby eine selektive Wahrnehmung der Realität eingeimpft. Sonst würden Sie einen solchen Kommentar nicht einstellen.
Bei manchen Kommentaren kann man den Eindruck gewinnen, dass in den kommunalen Verwaltungen und Parlamenten nur raffgierige, überforderte und ahnungslose Vollidioten sitzen. Wundert es da noch, wenn sich immer weniger mehr
Menschen kommunalpolitisch engagieren, da sie sich verständlicherweise sagen: "So was muss ich mir nicht antun"? Wundert es da noch, wenn die Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen immer weiter sinkt, weil die Wähler den Eindruck haben, dass die Kandidaten ohnehin alles nur unfähige Deppen sind?
Liebe Landräte,
Sie sollten einen offenen Brief schreiben, in dem Sie fordern, dass der Strom PREISWERT bleibt.
Die Politikerfloskel „BEZAHLBAR“ ist pure vera.. der Bevölkerung.
Und nun zur Wertschöpfung in der mehr
Region:
Hier gibt es die, die „Schöpfen“ und die, die gesch(R)öpft werden
Jetzt erkennen die Kommunen also, dass mit ihrem Bestreben im Energiebusiness mitzumischen - die Monopolstellung zur Aufstellung von Windrädern hat man ja dank der Möglichkeit anderen die Genehmigung zu verweigern - mehr
auch Risiken verbunden sind.

Zu schön und grün war die Idee, dank eigener Monopolstellung und staatlich garantierter Renditeversprechung dem Bürger das Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Jetzt merkt man, dass die "Grenzen des Wachstums" auch in der Wirtschaft gelten.

Bei einem privaten Investor würde jeder sagen: Das ist halt sein eigenes Risiko, mit der Schulter zucken und ihm erklären, dass der Staat nicht die Renditezollstation der Unternehmen sei.

Aber die Kommunen, die in dem Bereich gar nichts zu suchen haben, jammern ...

Mein Beileid haben sie nicht...

(Ach ja: Beim DSL blamieren sie sich gerade auch. Siehe andere Baustelle...)
Hat sich schon jemand mal Gedanken gemacht, wer das alles bezahlen soll?

So berechnet der Umweltminister die Kosten der Energiewende:

Einspeisevergütung für Strom aus bestehenden
Wind-, Solar- und mehr
Biomasse-Anlagen.
Bereits ausgezahlt: 67 Milliarden €
Zahlungsverpflichtung bis 2022: 250 Milliarden €

Neubau von Anlagen bis 2022, mit "geringerer"
Einspeisevergütung. Voraussichtliche Zahlungsver-
pflichtung: je 1,8 Milliarden € pro Jahr mit
20-jähriger Vergütungsgarantie für die Anlagen
(1,8 Milliarden € x 10 Jahre x 20 Jahre) 360 Milliarden €

Netzausbau, Reservekapazitäten, Forschung und
Entwicklung, Elektromobilität, Gebäudesanierung 300 Milliarden €
----------------
Summe: 980 Milliarden €

Quelle: Welt-online

Natürlich wir , denn die Strompreise werden nicht so "billig" bleiben.
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