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Den Dillenburgern geht's ans Geld

SCHUTZSCHIRM Finanzausschuss ist für Steuer-Erhöhungen und Vertrag mit Land

Der Ausschuss hat lediglich eine Empfehlung ausgesprochen, endgültig muss am kommenden Donnerstag (22. November) die Stadtverordnetenversammlung entscheiden. Aber die Vorarbeit ist geschafft. CDU, SPD und FWG stimmten Donnerstagabend für die Steuer-Erhöhungen, Bernhard Klement von den Grünen enthielt sich.

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Fällt hier niemanden was auf?

ZITAT: "Das würde Unternehmen derart belasten, dass der Wirtschaftsstandort Dillenburg gefährdet sei,..."

Und was ist mit dem Bürger? Kann sich das jeder Hausbesitzer leisten, mehr
interessiert das jemanden? Zukünftige Häuschenbauer oder Hauskäufer werden sich auch gut über legen ob sie hier kaufen oder bauen werden. Die Folge wird sein, dass die Immobilienpreise in den Keller gehen werden.

ZITAT: "...hatte Michael Lotz (CDU) nach mehreren Gesprächen mit Unternehmern erklärt."

Wieso wird nicht der "kleine Mann" gefragt und nur die "Großen" aus der Industrie. Das hier in Dillenburg ist keine Demokratie mehr, sondern eine Demokratur.

Die Verwaltung kostet rund ein Drittel des städtischen Haushalts. Dann muss man doch klar hier anfangen zu sparen. Als erstes sollte man die Stelle der Pressesprecherin einsparen, wozu braucht eine kleine Gemeinde wie Dillenburg eine Pressesprecherin?

Ich möchte wie schon in anderen Kommentaren von mir erneut darauf aufmerksam machen, dass Herr Lotz, die Schulden der Stadt in seiner Amtszeit mehr wie verdoppelt hat. Wieso müssen wir jetzt die Suppe ausbaden, die uns Herr Lotz und Partei-Kollegen eingebrockt haben?
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