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Der Nahkauf in Hörbach schließt

HANDEL "Ganz aus ist es, seit die Sparkasse zu ist", sagt Pächterin Inge Gräb

HERBORN-HÖRBACH Am 26. August ist Schluss: Dann schließt Inge Gräb ihren Nahkauf-Laden in Hörbach. Gründe dafür gibt es mehrere, sagt die Pächterin. Aber einer davon überrascht doch sehr.

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Eine bittere Entwicklung, die sich da vollzieht. Die großen Handelsketten stehen im harten Wettbewerb untereinander und es entstehen neue große Märkte an zentraler Stelle. Ganze Landstriche werden so zu mehr
Versorgungswüsten. Mit im Spiel sind auch die kommunalen Rathäuser, die hier im Wettbewerb zwischen den Gemeinden und Städten billiges Bauland auf der „grünen Wiese“ ausweisen, auf dem sich dann die Konzerne austoben können. Gut ist das nicht, denn am Ende der Entwicklung hat sich das Waren- und Dienstleistungsangebot auf wenige Standorte konzentriert. Kannibalismus pur. Die Konzerne gewinnen und das flache Land verliert, die Landflucht bekommt eine neue Dynamik. Menschen ohne Auto sind verloren. Da hilft auch das schnelle Internet nichts. Die Rathäuser sollten endlich kapieren, dass all die Märkte auf der grünen Wiese das Ziel einer geordneten kommunalen Entwicklung nicht unterstützen. Vitale und intakte Orts- und Stadtkerne brauchen den Laden um die Ecke - denn das ist Lebensqualität pur. Hartmut Bock, Weilburg
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