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"Der Sport hat keine Lobby mehr"

KOMMUNALPOLITIK Turnverein Dillenburg kritisiert Ausschuss-Entscheidung zum Turnhallen-Bau

Dillenburg (fra). "Der Sport hat in dieser Stadt bei den politisch Handelnden keine Lobby mehr" - zu diesem Ergebnis kommen Jörg Rosenkranz, Präsident des Turnvereins Dillenburg, und Geschäftsführer Eberhard Göbel. In einer sehr ausführlichen Stellungnahme (die hier nur in Teilen veröffentlicht werden kann) kritisieren sie die Entscheidung der städtischen Ausschüsse zum vom TV 1843 gewünschten Bau einer Sporthalle in direkter Nachbarschaft des Aquarena-Bades (wir berichteten).

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Hallo. Wo ist denn da Platz für eine Halle. Die Parkplätze müssen doch bleiben, wenn nicht sogar erweitert werden wenn dort noch mehr Fußballspiele ausgetragen werden sollen.
Wer hat ein Interesse an diesen Entwicklungen in Dillenburg? Politiker die nicht zu Entscheidungen fähig sind? Verwaltungsbürgermeister ohne Kreativität? Parteipolitiker auf Ego-Trip? Verfolgt man die verschiedenen mehr
Sitzungen des Dillenburger Parlamentes fragt man sich: Werden wir zu einem Sanierungsfall? Warum immer mehr Handlungs-und Beratungsbedarf bei den Parteien, wo doch sicherlich professionelle Vorschläge der Verwaltung vorliegen könnten? Z.B.: TV-Halle, Bahnhof, Schlossberg etc. Ohne systematische Unterrichtung der Bürger, ist es schlicht unprofessionell und unverantwortlich, wenn einem eine funktionierende Demokratie am Herzen liegt. Leider nach meiner Beobachtung Fakt in Dillenburg. Der Skandal liegt nicht darin, dass es zu viele Vorstellungen und Gutachten gibt, sondern darin, dass die vorhandenen Resultate oft nicht, fast immer nicht zeitgleich zugänglich sind. Warum nicht einfach vieles auf die Homepage der Stadt? Wie hat der BM es in einer Ausschusssitzung formuliert: Die Fraktionen bekommen ein Exemplar der Analyse der Nutzung des Schlossberges zur Unterrichtung. Wird Halbwissen oder Parteieninformation gewünscht? Als müssen interessierte Bürger bei den Parteien anfragen. Realität einer Meinungsbildung im 21 Jahrhundert? Viele Stimmbürger verbringen ihr Leben eben nicht im heimischen Politkuchen, wo stets das jüngste Gerücht zirkuliert. Sie leben außerhalb und sind auf Informationen angewiesen. Es ist keine gute Idee, dem Souverän Informationen vorzuenthalten, die ihm eine sachgerechte Meinungsbildung überhaupt erst ermöglichen und die Notwendigkeit bestimmter unangenehmer Gebührenpolitik begründen. Für mich ein weiteres Beispiel dafür, dass unsere Eliten scheinbar den Kontakt mit den Realitäten ihrer Stadt zunehmend verlieren. Schweben sie in einer eigenen Welt, in der unsere Verwaltungen alles richtig machen und Kritik an Versäumnissen oder Fehlentwicklungen als Provokation hingestellt werden?
Hallo,das ist doch eigentlich ganz einfach: Die Turnhalle und die Stadthalle sind beide marode,also warum nicht beide abreisen und zusammen EINE Mehrzweckhalle beim Stadion bauen ? Die dann freiwerdenden Grundstücke mehr
lassen sich doch bestimmt gut verkaufen zb. an Expert Klein, so das die Baukosten für TV und Stadt wesentlich geringer ausfallen, oder?
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