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Die Wege zum Arzt werden weiter

HILFE Vier Notdienst-Zentralen fürs Wochenende sollen im Lahn-Dill-Kreis dicht gemacht werden

Eschenburg/Haiger/Dillenburg/Ehringshausen/Braunfels/ Wetzlar. Wer am Wochenende im Lahn-Dill-Kreis ärztliche Hilfe braucht, muss weiter fahren. Vier Notdienst-Zentralen sollen demnächst dicht gemacht werden.

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"Es ist für Patienten zumutbar, von Eschenburg nach Dillenburg zu fahren"

Dazu muss man aber erst einmal in der Lage sein. Die Bereitschaftsdienste führen auch Hausbesuche durch und stellen dann fest, ob weitergehende mehr
Maßnahmen (z. B. stationärer Aufenthalt) notwendig sind. Inwieweit ist ein Gynäkologe z. B. mit Herzinfarkten involviert und kann daher die vergehende Zeit bis zum Erreichen des Dillenburger Krankenhauses und Konsultation des Notarztes mit seinem Gewissen vereinbaren? Üblicherweise ist z. B. in diesen Fällen rasches Handeln notwendig. Und man muss erst einmal eine Fahrgelegenheit finden bzw. in der Lage sein, fahren zu können.

Sollen die Bürger, welche sich in einer akuten Notlage wähnen, aus Angst jedesmal den Rettungsdienst rufen? Zum Einen wird dies auf die Dauer teuer und zum Anderen steht der Rettungsdienst für evtl. zeitgleich auftretende andere dringendere Aufgaben nicht zur Verfügung. Dies kann Menschenleben kosten.

Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sind die älteren, nicht mehr so mobilen Mitbürger auf eine ortsnahe ärztliche Versorgung angewiesen, und zwar je nach Fall, auf eine schnelle Versorgung. Wenn jemand anlässlich einer normalen ärztlichen Visitation eine Einweisung ins Krankenhaus erhält, kann er sich darauf vorbereiten und alles arrangieren. Dies ist bei einem aktuten Notfall nicht möglich.

Diese Einsparmaßnahmen können Menschenleben kosten!
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