Lesezeit für diesen Artikel (459 Wörter): 1 Minute, 59 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Die roten Zahlen rattern

"REICHTUMSUHR" Aktion von IG Metall und DGB in Herborn

Herborn. Es ist ein erschreckender Anblick: Die roten Zahlen rattern und rattern. Die obere Zahl steigt kontinuierlich an. Jede Sekunde um 5881 Euro. Die Mittlere steigt ebenfalls - jede Sekunde um 4709 Euro.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2012
Wie sieht gewerkschaftliche Umverteilung (die ja immer eine Umschichtung ist) denn in der Realität aus? Vor allem, wenn die Gewerkschaften selbst (von einer Hand in die andere, niemals in fremde) umverteilen bzw. mehr
umschichten?

Unsere Gewerkschaften sind ja dafür bekannt, dass sie gegen "Heuschrecken" sind und gegen "Immobilienspekulanten"...

Passt auch gut zur ggw. Aktion "Um-FAIR-Teilung".

Kurzer Blick in die Wikipedia "BGAG" fördert Interessantes zutage:

Mal die alten Klamotten Neue Heimat, COOP, Bank für Gemeinwirtschaft mit ihrem Verbrennen von Milliardenwerten beiseite lassend:

Beispiel 1) Es wurde Ende 2005 "...die AHBR (Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden) an den US-Finanzinvestor Lone Star. ... " verkauft.

Beispiel 2) "Am 22. September 2006 wurde bekannt, dass ein größeres Immobilienpaket (46 Objekte) der GGI an englische oder US-amerikanische Investoren verkauft werden soll, darunter zehn Gewerkschaftshäuser im Osten (ein Bsp.: Das Volkshaus Leipzig) und eins im Altbundesgebiet. Am 18. Dezember 2006 wurde der Verkaufsvertrag mit dem Fondmanagementunternehmen Cerberus unterschrieben."

(Anmerkung: Das Unternehmen CERBERUS ["Höllenhund"] gilt als die Oberheuschrecke überhaupt).

Ich muss mal ein Gewerkschaftsmitglied fragen, wie viel Geld er denn von den Verkaufserlösen zurück bekommen hat. Er hat sie ja mit seinen Beiträgen finanziert
Hier wäre doch mal richtig Platz zum "Um-FAIR-Teilen"...
Rechnen wir mal überschlagsmäßig:

7,5 Billionen Euro "Vermögen
minus
2,0 Billionen Schulden
bleiben
5,5 Billionen
das sind 5.500 Milliarden
oder
5.500.000 Millionen
Einwohner gibt es ca. 80 Millionen

Kommen auf jeden mehr
Kopf der Bevölkerung durchschnittlich:

68.750 €

Wer also mehr als dieses Vermögen (dazu zählen auch Grund-, Hausbesitz, Autos etc.) besitzt, der zählt zu dem "vermögenden" Teil der Bevölkerung. Wusste gar nicht, dass es so viele Reiche gibt...

Ein großer Teil dieses Vermögens ist als Betriebskapital gebunden (Der bsonders gewerkschaftsverfolgte Herr Loh kann auch nicht einfach einen Scheck über eine halbe Milliarde ausschreiben) , sollte also eigentlich gar nicht gezählt werden, da es der Bevölkerung zum Broterwerb dient.

Damit richtet sich die Gewerkschaft schon mal gegen alle Haus- und Eigentmswohnungsbesitzer, Zweitwagenbesitzer etc.

Aber gut: Unterstellen wir der Gewerkschaft erst mal nicht, dass sie ein raffgieriger Bürgerschreck sei (fällt mir sehr schwer...).

Sie kann dann ja mal mit gutem Beispiel vorangehen und 50% ihres Vermögens z.B. für soziale Zwecke spenden. Außerdem das Gehalt ihre Funktionäre bei 3.500€ deckeln (wird da eigentlich auch Transparenz wie bei Politikern gefordert?)...

Also mal Butter bei die Fische: Wie hoch ist das Gewerkschaftsvermögen wirklich und wieviel wollt ihr spenden?

Ach, das geht mich gar nichts an...

Habe ich mir fast gedacht...
Mehr aus Region Dillenburg