Lesezeit für diesen Artikel (534 Wörter): 2 Minuten, 19 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Dillenburg soll schneller sparen

SCHUTZSCHIRM Land will ein Jahr eher Ergebnisse sehen - nachbessern ist nötig

Um mit Landeshilfe knapp zwölf Millionen Euro der städtischen Schulden zu tilgen, sollte Dillenburg im Gegenzug 100 Euro pro Einwohner und Jahr einsparen. Und das bis 2017, davon waren bisher Politiker und Verwaltung ausgegangen. Jetzt fordere das Finanzministerium in Wiesbaden den sogenannten Schulden-Abbaupfad aber bereits bis 2016, erklärte am Donnerstagabend Kämmerer Rainer Pulfrich den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses. Die Kommunalpolitiker müssen sich jetzt Gedanken machen, wie das funktionieren soll.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2012
Klartext: Es gibt nur eine einzige Lösung! Dillenburg und Haiger bekommen eine gemeinsame Verwaltung, somit auch nur einen Bürgermeister, damit das kostspielige Gegeneinander endlich ein Ende hat! Alles andere führt in mehr
den totalen wirtschaftlichen Ruin für Dillenburg!
Warum schafft es eigentlich keine andere Partei einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl zu stellen??Man muss sich einmal vorstellen dass wir uns von einem Bürgermeister regieren lassen, den noch keine 20% Prozent der mehr
Bürger wirklich wollen. Und wie viele von diesen nur zur Wahl gegangen sind um Not vom Elend zu trennen ist noch die Frage.
Wenn Dillenburger Unternehmen in guten Zeiten von Ihrer Stadt profitieren und so Gewinne erwirtschaften, darf man von Ihnen auch erwarten dass Sie in schlechten Zeiten etwas davon an Ihre Stadt zurück geben. Aber stattdessen werden Grundsteuer und Kindergartengebühren angehoben.
Damit werden Mieten und Versicherungen steigen und der Wohnort Dillenburg immer unattraktiver für untere Bevölkerungsschichten. Immer weiter so!!!
Keine Einwohner aber eine Menge Industrie. So sind also die Prioritäten in Dillenburg gesetzt!
Der Bürger muss Kreativ sein wenn er sparen muss und zuallererst seine Ausgaben überdenken.
Die Stadt macht es etwas anders und erhöht die Einnahmen damit es am eigenen Geldbeutel nicht allzu weh tut. Prima Idee! Was aber wenn keiner mehr Zahlen kann und bald keiner mehr zum Zahlen da ist….
Außerdem ist es doch eine Mär zu glauben dass Neuansiedlungen von Gewerbe nur an den Steuersätzen liegen.
Auf die infrastrukturellen Gegebenheiten sollte man achten und einmal bedenken was die Nachbarstätte eben dafür investieren um diese als Industriestandorte attraktiv zu gestalten.
Mehr aus Region Dillenburg