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Disco-Fiasko: Stadt zahlt für Party ohne Gäste

STADTMARKETING Nur 66 Karten für Fete in der Stadthalle verkauft, aber Adventsaktion soll Leute locken

Dillenburg. Das war ein teurer Spaß: 650 Gäste sollten kommen, tatsächlich kauften sich aber gerade mal 66 eine Karte für die vom Dillenburger Stadtmarketing organisierte Disco in der Stadthalle vor zwei Wochen.

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Dillenburg geht immer weiter bergab.
So könen sich zum Beispiel Dillenburg und Herborn über Feiern durch ortsansässigen Gaststätten zu einer Live Musik Veranstaltung nicht einigen, wobei die Stadt lediglich einen mehr
Bustransfer zwischen den Ortschaften zu stellen hätte. Können aber wie hier Gelder einfach "verbrennen". Teure Bürgerbefragungen ohne nennbare Ergebnisse helfen zur Verbesserung der Stadtsituation genau so wenig wie geplante Partys von Menschen ohne Ahnung zur Materie.
Egal ob Förderkreis oder Stadtverwaltung.

Hier muss dringen frisches Blut in die Leitung.
Bands und Deko, die man nicht mal mit der maximalen Auslastung refinanziert hätte, Werbung für €2.500,-, die nicht sichtbar war (welcher Grafiker, welche Grafikerin gestaltet ein für dieses Zweck nicht verwendbares, mehr
weil nicht lesbares Plakat und wer um Himmels Willen verwendet dieses dann auch noch?), was sollte das werden?
Übrigens, sechs bis acht Monate Vorbereitungszeit sind mehr als lächerlich für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Einfach mal jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt...
Irgendwie muss ich bei dem „professionellen“ Weihnachtsmann an Loriots Jodeldiplom denken. Was macht denn das „professionelle“ aus? Hat der eine Bescheinigung von der IHK oder von der Kirche?

Die nächste Frage, die mehr
mich quält, lautet, ob man bei der Harfenspielerin auch Musikwünsche äußern darf. Eine Interpretation von AC/DC’s „Highway to Hell“ klingt sicherlich reizvoll.

Als weiteren Programmpunkt wäre es noch eine Überlegung wert, den Herrn Koprian einzuladen. Der erzählt dann auf dem Wilhelmsplatz das Märchen von der Einkaufsgalerie. Die Stadtverordneten lauschen dem Märchenonkel ja auch immer ganz fasziniert. Da werden die Menschenmassen in der Stadt auch ganz begeistert sein.

Der Herr Damrau hatte doch auch schon so eine tolle Rechnung für das „Aquarena-City Event 2012“. Da wurde mit Ausgaben von 60000 Euronen und Einnahmen von 60150 Euro kalkuliert. Als Besucherzahl war man von 12000 zahlenden Besuchern in der abgesperrten Innenstadt ausgegangen.
Das Programm war eher dürftig gehalten. Da hat der Finanzausschuss noch die Notbremse gezogen.

Aber für die Weihnachtzeit hat der Mensch wieder freie Hand bekommen – unglaublich.

Auf der einen Seite unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen wollen, auf der anderen Seite einen Geldvernichter einstellen.

Von dessen Gehalt könnte man im Sommer sicherlich einige Bademeisterstunden in den Freibädern finanzieren. Da wäre das Geld sinnvoller ausgegeben.
Aufgabe klar verfehlt: Herr Damrau gehört vor die Tür gesetzt!!
Das diese Veranstaltung ein Flop werden würde war von Anfang an klar!
Falsche Lokation, falsches Thema, miserable Werbung(peinlich für einen Marketingmann) mehr
, falsche Musik, zu hoher Eintrittspreis....eine einzige Katastrophe.
Herr Damrau macht genau die gleichen Fehler wie der Förderkreis auch der diese Funktion vorher inne hatte: Es wird kein Vertrauen aufgebaut, die Bürger werden nicht eingebunden, man lebt fernab der Realität.
Es gibt in Dillenburg sicher Harfenspieler oder Nikoläuse die sich Ehrenamtlich oder für eine geringe Aufwandsentschädigung zur Verfügung stellen.
Gott sei Dank gibt es die Initiative Dillenburg die solche Dinge beherzter angeht.
by the way : War die Bürgerbefragung eigentlich schon das erste Fiasko Damraus und wurde totgeschwiegen oder kommt noch eine Auswerung??
Wirklich amüsant, was Dillenburg so veranstaltet. Mal was positives zum Herrn Damrau: Er hat es geschafft mit seiner Arbeit wirklich vielen Lesern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern! Schon lange ist es her, dass ich mehr
hier so einen amüsanten Aritkel lesen konnte. Ich bin erstaunt, dass die Stadt überhaupt diese peinlichen Zahlen veröffentlicht.
Es ist ständig die Rede vom Rettungsschirm und leeren kassen. Es fehlen Gelder für wichtige Dinge wie Fußgängerampeln, Bushäuschen...aber wir haben Geld für eine Harfespielerin. Und das Schlimmste wir haben Geld für ein Stadtmarketing, was völlig fern der Realität lebt. Jede Hausfrau könnte besser planen.
Den Weihnachtsmann könnte man sich auch sparen, denn das lockt die Familien mit Kindern nicht in die Stadt. Die Kinder wurden nämlich dank der vielen Autos die ewig durch die "Fußgängerzone" fahren vertrieben. Entspannt spazieren gehen und mal dem Kind ein wenig Freiraum geben geht leider nicht. Wenn man im Eiscafe sitzt muss man manchmal Angst haben von einem Sprinter der A.... abgefahren zu bekommen.

Ich hoffe die Stadt kommt mal auf die Idee ihre Bürger um Verbesserungsvorschläge zu bitten. Andere Städte haben sich auf dem Weg Weg tolle Events gefunden und eine Sparmaßnahmen entdeckt
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