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Durch Streit wird es nicht besser

Bernd Blecker hat sich bemüht, aber er hat es nicht geschafft. Michael Lotz bleibt Bürgermeister von Dillenburg.

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Herr Bürgermeister Lotz,
ich könnte mich nicht so richtig freuen über ein Wahlergebnis wo nur ein drittel der Wahlberechtigten überhaupt gewählt hat.Ich würde mich fragen warum haben die nicht gewählt. Ich denke mehr
nicht,daß es nur an Ihnen oder dem Mitbewerber gelegen hat.Ich würde das genauer wissen wollen . Sie auch oder?
Die Wahl ist rum.Es sollten sich alle beteiligten fragen weshalb weniger wie ein Drittel der Wahlberechtigten überhaupt teilgenommen haben.So wie die Marburger Tante schreibt es wäre Desinteresse ist das nur ihre mehr
Persönliche Meinung ,ich denke ohne mit einem einzigen Nichtwähler gesprochen zu haben oder?
Meine Meinung ist viele waren einfach verärgert darrüber,daß die Wahl nicht zusammen mit den beiden anderen stattgefunden hat! Begründung:1. der Aufwand wäre geinger ,2. die Kosten von ca. 20.000,00 Euro ebenfalls.3.
Die Bürger hätten schon gewußt welches der einzelnen Wahlzettel wohin ommtkommt
"Neue urbane Erfahrungen" oder doch eher russisches Roulette mit der Zukunft einer Kleinstadt?
Verliert M. Lotz durch den Ruhm und Erfolg dieser Wahl womöglich den Blick für die Komplexitäten und Widersprüchlichkeiten, die einst Teil seiner Arbeit waren? Läuft er Gefahr, nur noch an das Spektakuläre zu denken und mehr
sich nicht mehr um die schmutzige Wirklichkeit seiner Stadt Dillenburg zu kümmern, für die er sich einst interessierte? Gewinnt das Dominante an seinem Charakter die Oberhand über das Großzügige? Das Großspurige über das Bodenständige? Um es vorsichtig auszudrücken: An M. Lotz scheiden sich die Geister. Manche halten ihn für einen Tyrannen in seiner Partei.. Sie finden seine Sichtweise überheblich und erdrückend. Einer sagte: „Ich glaube nicht, dass er sich darum schert, wie sich die Menschen in seiner Stadt wirklich fühlen.“ Für andere ist er ein Genie und ein Held. Er wird für sein schauspielerisches Talent, sein Temperament und seine Launen gleichermaßen gefürchtet wie bewundert. Wo andere roboterhaft erscheinen, wirkt er menschlich – witzig, offen, ohne Angst, seine Gefühle zu zeigen. Seine Kritiker werfen ihm vor, seine außergewöhnlichen Stadtgestaltungsideen seien nur um ihrer selbst Willen außergewöhnlich. Er entgegnet, seine Initiativen dienten dem Zweck, neue urbane Erfahrungen zu schaffen. Als Beispiel führt er die Oraniengalerie an. In einer Stadt, dessen politische Klasse mittlerweile von vielen Bürgern verachtet wird,erzielte er hohe Zustimmungswerte von 63,8% bei einer Wahlbeteiligung von 35,9%.d.h.über 22% der 17691 Wahlberechtigten vertrauen seiner Führungsfähigkeit. Den Rest muß er durch harte Arbeit überzeugen!
Blecker fehlte es an Kozepten, bitte? Blecker hatte zumindest mehr Konzepte als der Amtsinhaber vorzuweisen. Auch wenn beide in vielen Punkten tatsächlich nicht soweit auseinander lagen...
Dass die SPD einen Anti-Lotz mehr
Wahlkampf geführt hat und am Ende mit Skandälchen an die Öffentlichkeit ging... wenn der Amtsinhaber diese Angriffsfläche bietet, ist das nur rechtens. Schließlich ist es Aufgabe der Opposition bzw. des Stadtparlaments das Handeln von Bürgermeister und Verwaltung zu kontrollieren.
Für die Zukunft wäre eine konsequente Opposition wünschenswert. Und nein: das hat nichts mit Parteiengeplänkel zu tun, auch wenn es oft so dargestellt wird. Das Problem der Stadt Dillenburg ist nicht nur der Bürgermeister und dessen Partei, sondern auch eine ähnlich unfähige SPD, die allzu oft unnötige Prestigeprojekte unterstützt (zB DGH Donsbach und Oraniengalerie).
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