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Eigenes Kraftwerk als Königsweg?

GRÜNSCHNITTVERWERTUNG Wie man aus Abfall Rohstoff macht und nutzen kann

Herborn. Statt für das Entsorgen von Müll bezahlen zu müssen, sondern im Gegenteil aus dessen Verkauf Erlöse zu erzielen, davon kann der Privatmann zumeist nur träumen. Die Stadt Herborn dagegen macht seit einiger Zeit aus Abfällen Geld - und zwar aus Holzabfällen.

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@Infotainment_PM:

ich habe da einen guten Tipp: Ich fahre immer mit Hänger zum Bauhof und lade das Grünzeug in den Kofferraum und fahre es dann einzeln rein. Die Herren auf dem Bauhof amüsieren sich köstlich ich bin mehr
meistens sehr deprimiert nach der Aktion. Leider muss mann danach sein Fahrzeug reinigen.
Ich kann verstehen das man irgendwo Grenzen hat bei den Mengen. Es ist allerdings lächerlich das wenn jemand mit einem 750kg Baumarkthänger kommt und dann gebeten wird alles umzuladen!!!
Zitat:

" ...im Stadtgebiet 2000 sogenannte Schüttraummeter (ein Schüttraummeter entspricht in etwa einem Kubikmeter; Anm.d. Red.)..."

Ein Schüttraummeter entspricht weder einem KUbikmeter Material (Ein Raummeter Holz mehr
entspricht ca. 0,7 m³ Holz) noch hat es sonst irgendeine Relevanz, wenn man nicht die Art und Beschaffenheit des Materiels angibt, das man "schüttet"...

Für Buschwerk oder Weihnachtsbäume kann das getrost als weniger als 3% des Volumens eines Kubikmeters angenommen werden. Also eine nichtssagende Ma0angabe - insbesondere auf den Energiegehalt bezogen - und sollte von einer Massenangabe (kg) ersetzt werden.

Mit den Schüttraummetern an Watte, die dem Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten entsprechen, könnte man die Häuser in Herborn wohl nur wenige Stunden heizen...

Sei es wie es sei...

Dass in Herborn jemals der "Königsweg" in der Energieversorgung erfunden würde , das ist so wahrscheinlich, wie dass die Kängurus in Uckersdorf von Mikrometeoriten "erschossen" wurden ...

Restholz und Abfälle einer thermischen Verwertung zuzuführen ist so ein alter Hut, dass sogar die Grünen ihren Frieden mit der Abfallverbrennung (Müllverbrennungsanlagen) geschlossen haben, die sie noch vor 30 Jahren erbittert bekämpft haben.

Aber macht nur...

Die Stadtwerke haben 20 Millionen an Gewinnüberschüssen gebunkert, davon kann man doch einiges mal in den Sand setzen.

Die dem Bürger abgeknöpfte Kohle kann ja zu Prestigezwecken verpulvert werden ...

Groß-Herborn einig Ökoland...

Man kennt das ja von vielen Dingen in unserer Stadt: "Macht zwar keinen Sinn - aber macht sich gut ..."
Eine gute, wenn auch nicht neue Idee, wird wieder aufgegriffen.

Schade nur, dass zur Abgabe des Grünschnitts ein PKW-Tourismus stattfinden muss. Ökologisch also nicht so sehr sinnvoll.
Ach ja: Vor gar nicht so langer mehr
Zeit, BM Benner wird sich sogar noch daran erinnern können, konnte man selbst in den Ortsteilen, den Grünschnitt in Containern abgeben und sparte sich pro PKW Fuhre den Sprit. Könnte man doch wieder machen? So würden Spender und Empfänger profitieren.
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