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Einfach vergessen

HAIGER-FELLERDILLN Verärgert waren die Gäste einer Feier in Fellerdilln, als das von ihnen bestellte Großraumtaxi für acht Personen zur vereinbarten Zeit nicht vorfuhr und die Truppe abholte.

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Artikel „Einfach vergessen“ vom 24.12.2015

Ein bedauerlicher Vorfall, wenn man nachts auf ein bestelltes Taxi wartet - und es kommt nicht! Sicher, da wäre ich auch enttäuscht. Die vielleicht gute Stimmung verfliegt mehr
langsam. Ein Anruf kommt nicht durch. Sollte nicht passieren - und kann passieren! Aber deshalb gleich eine Meldung bei der Zeitung? Ist demjenigen, der sich da mithilfe dir Zeitung beschwert, noch nie ein Fehler passiert?? Gab es vorher einen Anruf bei dem Taxiunternehmen, warum man nachts „vergessen“ wurde? Und wenn es ein technischer Fehler war - warum beschwert man sich dann über die Zeitung und bringt ein kleines Unternehmen in Verruf? Warum nicht -zum Beispiel- bei dem Telefonanbieter beschweren, weil die Technik nicht zuverlässig war? Ich arbeite seit fast 11 Jahren in der Taxi- und Mietwagenbranche und weiß, was es heißt, einen solchen Betrieb zu führen und jeden Tag die oft über 70 oder 80 Fahrten zu koordinieren: Welcher Mitarbeiter ist frei, welches Auto steht zur Verfügung, wie lange dauert die Fahrt, wieviel Puffer muss und kann ich kalkulieren für Wartezeit und Verkehrsbehinderungen? Und dann die -gar nicht so selten vorkommenden- geplatzten Termine: ein Großraumtaxi wird Tage vorher bestellt, meist für Heimfahrten von Festen mitten in der Nacht. Und dann kommt der Fahrer hin und keiner ist da, oder es wird verhandelt: „wir wollen noch ein bisschen bleiben…“ und dergleichen mehr. Mir selbst ist es z.B. passiert, dass nach einer durchgefahrenen Nacht um 5.00 Uhr morgens ein Anruf kommt, in dem ich von Ewersbach aus nach Gladenbach bestellt werde um eine Gruppe nach einem Fest nach Hirzenhain zu fahren. In Gladenbach angekommen, ist am vereinbarten Treffpunkt keine Menschenseele zu finden, unter der angegeben Telefonnummer meldet sich auch keiner…. sollte ich jetzt die Zeitung anrufen?
Wir sind Menschen, keine Computer oder sonstige Maschinen, wir können und dürfen Fehler machen, immer kann etwas schief gehen. Das sollten wir bedenken, bevor wir uns öffentlich beschweren und einen redlichen und fleißigen Unternehmer in Misskredit bringen. Zudem kenne ich Herrn Schallenberg persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass das, was in dem Artikel als „kurzer Kommentar“ zitiert wurde, alles war, was er dazu gesagt hat!
Und noch eine Bemerkung an die Redaktion: warum ist dieser relativ kleine Vorfall einen ganzen Artikel wert, wogegen andere Dinge, die die Menschen in der Region wirklich bewegen und interessieren, in der „Lokal“-Zeitung keinen Raum finden?

Hans Jörg Peter
Eibelshausen
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