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Eltern sagen ihre Meinung

KITA-GEBÜHREN Ausschuss hat die Entscheidung erneut vertagt

Dillenburg. Wie viel Eltern in Dillenburg mehr für die Kita zahlen müssen, steht noch immer nicht fest: Der Haupt- und Finanzausschuss hat am Donnerstagabend seine Entscheidung über die Gebühren-Erhöhung vertagt. Nach den Eltern-Protesten im Dezember hat es am vergangenen Montag ein Treffen von Elternbeiräten und Bürgermeister Michael Lotz (CDU) gegeben.

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Ich stimme "wescho" zu 100% zu, hatte auch einen ähnlichen Kommentar zu einem früheren Artikel zu diesem Thema gepostet.

Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen. Um Dillenburg langfristig zu einem mehr
attraktiven Wohnort für Familien zu machen und somit wieder Kaufkraft in die Stadt zu holen sollte folgendes Ziel verfolgt werden:
Kindergärten und zusätzliche Betreuungsstunden, auch in der Schule, dürfen gar nichts mehr kosten!
Natürlich nur wenn Betreuungsstunden wegen Berufstätigkeit der Eltern begründet sind, nicht um Bequemlichkeiten von Elternteilen zu unterstützen.

Ich bin gespannt ob unsere Verwaltung in der Lage ist aus der Not eine Tugend zu machen, das geistesabwesende Vorhaben zu kippen und sinnige Weichen für die Zukunft zu stellen.
Die geplante Erhöhung ist völlig indiskutabel und widerspricht dem Willen der Bürger.

Für solch bürgerfremde Alleingänge haben wir euch sicher nicht gewählt.
Dem kann man sich nur anschließen. Dillenburgs Probleme sind ohnehin hausgemacht und auch wenn Lotz es bestreitet: In der Verwaltung gibt es noch sehr viel Sparpotential
Die KITA-GEBÜHREN müssen steigen, sonst kann unsere Stadt sich nicht mehr leisten, eine Aquarena-Nacht auszurichten. 2013 musste die Stadt noch rund 35 bis 40 Tausend Euro drauflegen, für das Dorffest. Wie soll so ein mehr
Event sonst finanziert werden-

"IRONIE-OFF"
Deutschland ist Weltmeister in Sachen Bildungsungerechtigkeit. Wenn Eltern selbst keine Erziehungserfahrung haben, sinken die Chancen ihrer Kinder dramatisch – das haben nicht zuletzt die PISA-Vergleichsstudien immer mehr
wieder bewiesen. Und diese Situation macht sich natürlich an allen Bildungsorten bemerkbar: Woran liegt das?
Wer in Kindheit und Jugend keinen Kontakt zur Umwelt hat, dem bleibt das Leben naturgemäß fremd. Und wenn dann im Familienumfeld auch niemand da ist, den man fragen könnte, führt das häufig dazu, dass Kinder aus diesen so genannten „bildungsfernen“ Elternhäusern diese Chancen gar nicht erst erfahren. Was kann man dagegen tun? Sicherlich nicht die Kita-Gebühren erhöhen. Dillenburger Politiker vertreten diese Position jedoch in den Finanzausschüssen. Sie sollten wissen,wenn man viel Ehre und Anerkennung schöpft aus einer Stellung,dass dieses Amt begleitet und erhebt. Es ist aber nur geliehen und anvertraut und zugemutet auch. "Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung." (aus Sprüche 12, 18) Unfähigkeit der Verwaltung, die Unterschriftenaktion von Eltern, zeitnah mit dem Besuch von Kitakindern abzugleichen schafft kein Vertrauen. Sie zeigt die ganze Unfähigkeit bestimmter Verwaltungsorganisationen dieser unserer Stadt. Das schaffen Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr mit Hilfe von elektronischen Programmen. Bildungsteilhabe erreicht man nicht mit Gebührenerhöhungen,verehrte Politik- Verwalter statt Gestalter.
Werner Schäfer 35688 Dillenburg-Oberscheld
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