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Fragezeichen statt Etat

POLITIK SPD will dem Rathaus das Sparen verordnen - sagt aber nicht wie und wo

Dillenburg. Was Schriftsteller Marc Twain und Dillenburgs Finanzen miteinander zu tun haben? "Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig", sagte Twain einmal. Die letzte Minute für den Dillenburger Haushalt sollte Montagabend sein - eigentlich. Im Finanzausschuss gingen die Politiker aber auseinander und hinterließen viele Fragezeichen.

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In Anbetracht des nun auch eingestellten anderen Artikels empfinde ich diesen als äußerst tendenziös. Schade -.-
Eigentlich bin ich ein großer Fan von diesem Redakteur, weil er sonst neutral und parteiunabhängig berichtet. Aber dieser Bericht kommt mir vor, wie ein "Kniefall" vor der Dillenburger CDU. Ansonsten schließe ich mich mehr
zu 100 Prozent dem Kommentar von wescho an.
Leider trifft die Aussage der Überschrift nicht den inhaltlichen Tatbestand und stellt ein tendenzielles Meinungsbild des Redakteur da. Es ist schade, wenn politisch Wichtiges nur in der Zeitung zu lesen ist und nicht mehr
vorher öffentlich kommuniziert wird z.B. Im Dillenburger Wochenblatt. Oft fehlt Bürgern und Geschäftsleuten meist die Zeit, um die öffentlichen Sitzungen und Ausschüsse im Rathaus zu besuchen. So hängen sie, was Informationen betrifft, oft in der Luft. Sinnvoll wäre eine Verpflichtung der Parteien ihre Vorstellungen und Absichten in unserem Mitteilungsorgan darzustellen statt der wöchentlichen Darstellung unseres behördlichen Führers. Die Verwaltung könnte dann zu diesen Anregungen sinnvolle Informationen neben den Veröffentlichungen im Blatt und im Internet beisteuern. Warum haben die gewählten Vertreter solche Angst vor den Bürgern? Liegt es an der Berufsgruppe der Juristen? Verwalten statt Gestalten! Die unrühmlichsten Rollen in der jüngeren Dillenburger Geschichte haben ganz wesentlich Juristen eingenommen. Aalglatt und haben eben immer Recht - deswegen können sie natürlich auch jetzt wieder vor sich hin wursteln -besonders in den Ausschüssen. Sie stehen einfach immer auf der richtigen Seite, aber es reicht bei wichtigen Fragen oft nur zu Enthaltungen. Diese Stadt wird nur mit Transparenz bei Entscheidungen Glaubwürdigkeit bei seinen Bürgern erreichen. Wo bleibt die öffentliche Darstellung des Produktbuches im Internet?Geheimwissen? Belastungen der Bürger können so besser verstanden und akzeptiert werden, wenn sie erkennen können, wofür ihr Geld verwendet wird
Werner Schäfer, Dillenburg-Oberscheld
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