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Fünf Verletzte bei Unfall auf B 277

FRONTALCRASH Bickener (74) biegt am Autobahnzubringer verbotenerweise ab

Herborn/Sinn. Fünf Verletzte, zwei demolierte Autos und rund 8500 Euro Sachschaden – das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, zu dem es am Donnerstag auf der Bundesstraße B 277 zwischen Herborn und Sinn gekommen ist.

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@ Dice , klar gab es gerade beim Ortseingang schon beinahe Unfälle und auch werden durch die Wendemanöver die Kunden des Matratzen -Concords behindert und gefährdet.Und der Parkplatz beim Bernhard ist privat, oder mehr
willst Du täglich ein paar hundert Autos über deinen Hof fahren haben?
@ Udo Reuschling - Es ist nicht einfach damit getan, die Geschwindigkeit in diesem Bereich zu senken. Selbst mit 70 km/h kann es zu Unfällen kommen. Es ist schlicht und ergreifend verkehrswiedrig zwei durchgezogene mehr
Linien zu überfahren und das dann auch noch auf einer Bundesstraße. Mal ganz von der Tatsache abgesehen das man auf solchen Straßen auch nicht wenden sollte, was aber relativ wenig Menschen interessiert. Dazu kann ich nur die Ampelanlagen Reuterberg, Alsbach und bei der Abfahrt nach Herborn-Seelbach erwähnen. Linksabbieger haben schon ein Schild spendiert bekommen das man beim abbiegen NICHT direkt auf die Gegenfahrbahn auffahren darf, nicht zuletzt weil die Ampelanlage so geschaltet ist, dass die Fahrer aus Herborn kommend im gleichen Moment grün haben. Dennoch passiert es immer wieder. Man muss sich in solchen Fällen einfach fragen was in den Köpfen vor geht. Und meistens beobachtet man Fahrzeuge mit ortsansässigen Nummernschildern die genau das tun. Das liegt keineswegs am Wetter, solche Dinge beobachtet man zu jeder Jahreszeit.

Das Ausweichen auf den Parkplatz in Sinn ist in diesem Fall noch die beste Alternative. Es ist nunmal auf beiden Seiten (!) ein regulärer Parkplatz vorhanden und da sich beide hinter dem Ortsschild befinden, sollte (!) dort auch keine Geschwindigkeit jenseit der 50 gefahren werden. Ich sehe keinen Grund warum das Unfallrisiko an dieser Stelle nun steigen soll, abgesehen von dem offensichtlichen den ich im oberen Teil meines Beitrags bereits angesprochen habe. Hirn aus - Fuß auf Gas.
Viele haben unmittelbar nach der Sperrung der Brücke auf diese Gefahr hingewiesen aber Hessen Mobil "beobachtet" erstmal die Unfälle, bevor sie sich eine weitere geniale Lösung ausdenken.
Selbst wenn da jetzt mehr
abgesperrt wird, wird es weiterhin Unfälle geben. Dann wenden nämlich alle einfach am Ortseingang von Sinn. Für vernünftige Autofahrer schon problematisch genug aber bei den 40 Tonner Sattelzügen wird`s dann langsam schwieriger.
Die Brücke einspurig wieder frei zu geben, wäre die einzige vernünftige Lösung. Die kann von einem Tag auf den anderen gar nicht so marode geworden sein, dass das nicht gehen soll.
Schon kurz nach der Sperrung der Brücke habe ich in Dillenburg auf diese Gefahr hingewiesen aber da kam als Antwort nur wir werden das mal beobachten. Erst viel später danach wurde dann die doppelte durchgezogene Linie mehr
aufgebracht.Warum hat man nicht gleich eine Gleitwand aufgestellt die ein Abbiegen verhindert ? Und jetzt wird der Unfallschwerpunkt nur 200m beim Ortseingang Sinn weiter veraert denn auch da gab es schon brenzlige Situationen!l
Hessenmobil wurde von mir schon vor mehreren Wochen auf diesen Mißstand hingewiesen. Es wurde auch, auf Grund eines Unfalls, schon teilweise reagiert und eine Doppellinie gezogen. Ein Verkehrsteilnehmer fuhr damals an mehr
dieser Stelle auf die Gegenfahrbahn in Richtung Herborn, aber die noch gefährlichere Gefahrenquelle, das unerlaube Abbiegen in Richtung Herborn wurde dadurch immer noch nicht beseitigt bzw. unterbunden.

Es ist wie immer. Erst müssen Menschen leiden bevor in die Sicherheit investiert wird.

Es gibt ja momentan anscheinend wichtigeres, wie z. B. Warnschilder vor Radarkontrollen aufzustellen.

Ich bin entäuscht von den Behörden.
Allen Unfallbeteiligten wünsche ich gute Besserung
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