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"Für viele Vereine der Tod"

Dillenburg (diw). Etwa 250 Veranstaltungen finden jährlich in der Stadthalle Dillenburg statt - diese Zahl nennt die Verwaltung. Ist die Stadthalle verzichtbar, sind die Veranstaltungen woanders machbar? Reaktionen.

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. Welche Faktoren verhindern eine Belebung unserer Innenstadt? Investitionen in falsche Prioritäten? Politische Fehlentscheidungen? Stadtteilegoismen? Nicht sinnvolle Anforderungen verhindern eine natürliche Belebung mehr
unseres Gemeinwesens. Dem Wunsch nach Transparenz der politischen Entscheidungen wird leider trotz unseres Bürgerinformatiossystemes nicht vollständig nachgekommen. Als Beispiel nenne ich nur eine Anlage zur Nutzung der Stadthalle zu den Großveranstaltungen. Diese sinnvoll ausgewertet wird sicher zu richtigen Entscheidungen führen. Hat die Verwaltung Angst vor dem Bürger und denken Politiker nur noch an Machtausübung? Brauchen sie für ihre Legitimation dafür Wahlen?
Ich muss JohnSire da voll und ganz Recht geben! Ich halte es auch für mehr als Fragwürdig, wenn ein vermeintlicher Überlebenskampf ganzer Vereine an das bestehen der Stadthalle zu Dillenburg geknüpft wird.
Und wieso mehr
können die betroffenen Vereine nicht andere Hallen, welche es in Dillenburg nur zu genüge gibt, nutzen? Alternativ kann auch das neu erbaute DGH in Donsbach dann zwecksmäßig genutzt werden und so gleichzeitig für eine super Auslastung der Gemäuer gesorgt werden.

Mit Sicherheit lässt sich über den Brandschutz, besonders über die hier im LDK praktizierte Form, streiten. UNd besonders hier ist er auch oftmals übertrieben, jedoch sollte man auch bedenken, dass z.B. die Opfer der letzten Love-Parade in Duisburg einen besseren "Brand"-Schutz mit Sicherheit gut gefunden hätten...hier kamen auch Kritiker und meinten, dieser sei völlig übertrieben.
Vermutlich liegen sie gar nicht so falsch. Die Stadthalle ist in etwa so brandgefährlich wie der Wilhelmsturm. Wie ich in meinen hier in Ausschnitten wiedergegebenen Kommentar schon angemerkt habe, wäre es sehr mehr
wünschenswert, wenn die Politik etwas gegen den überbordenden Brandschutz unternehmen würde. Davon ist schließlich nicht nur Dillenburg betroffen!
Da das aber nicht passieren wird, denn wir leben in Deutschland, wo jeder Erlass sakrosankt ist, stellt sich die Frage des Artikels leider mehr denn je.
Natürlich haben Städte wie Dillenburg in der Regel eine derartige Einrichtung, aber man muss auch festhalten, dass von den etwa 250 Veranstaltungen doch ein Großteil woanders stattfinden kann. Und wie viele der 146 Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins erscheinen tatsächlich auf den Versammlungen? Die Frage nach der Stadthalle mit der Existenzfrage von Vereinen zu verbinden, halte ich doch für stark übertrieben. Denn was spricht beispielsweise dagegen, dass der Obst- und Gartenbauverein die Glück-Auf-Halle nutzt? Der Umweg ist doch durchaus zumutbar. Und die meisten anderen Veranstaltungen können durchaus in den DGHs der Dörfer oder in privatwirtschaftlichen Einrichtungen stattfinden!
Das Hauptproblem ist doch eigentlich nur der übertriebene Brandschutz. Die Stadthalle an sich könnte bestimmt noch weitere 100 Jahre genutzt werden, wenn es nicht das deutsche Beamtentum gäbe. Klar müsste man das mehr
Gebäude "pflegen", dass machen kleine Häuslebesitzer ja auch! Ich würde gerne mal wissen, was genau der Grund für die Schließung ist. Fehlen nur ein paar Feuerlöscher und ein weiterer Notausgang? Oder befürchtet man, dass der "alte" Beton brennen könnte??
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