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Gerichtsvollzieher bringt die Kündigung

SCHAUHÖHLE Gemeinde Breitscheid zeigt dem Verein "Zeitsprünge" die "Rote Karte"

Breitscheid. Das war wahrlich eine schöne Bescherung. Am 22. Dezember, zwei Tage vor Heiligabend, brachte der Gerichtsvollzieher das Dokument. Die Gemeinde Breitscheid kündigt zum 1. Mai 2015 den mit dem Verein "Zeitsprünge" Breitscheid geschlossenen Vertrag über den Betrieb der Schauhöhle "Herbstlabyrinth". Die Erschließung der Schauhöhle und die Führung von Besuchern durch die phantastische Unterwelt hatte sich "Zeitsprünge" auf die Fahnen geschrieben.

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Ich kann den Bürgermeister und die Gemeinde gut verstehen.
Es muss kalr sein, dass es hier nicht darum geht den Verein Zeitsprünge oder die Höhlenführer zu "bestrafen". Das Vertrauen zu einzelnen maßgebliche Personen mehr
im Verein Zeitsprünge ist nicht mehr vorhanden und so ist die Kündigung nur eine logische Konsequenz.
Ich hoffe auf eine gütliche Lösung und eine besonnenes Vorgehen der Beteiligten.
Ein eigentlich gutes Projekt für die Region . Leider jetzt durch diese Geschichte in einem schlechten Licht.
Ich denke , das man hier sagen kann, "der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken " ......... Diesen sollte man mehr
austauschen, da solche Leute das Wohl eines Gesamtprojektes gefährden. Und in diesem Falle ist der Kopf nicht der Bürgermeister !
Wenn kleine Leute zuviel und immer mehr Macht wollen, wird es gefährlich.
Mit Interesse hat der Verein Zeitsprünge die Version von Bürgermeister Lay wahrgenommen. Dazu möchten wir kurz anmerken, dass der Vorschlag die Zuständigkeiten neu zu regeln eine Idee der Kommunalaufsicht war.
Richtig mehr
ist auch, dass der Verein angeboten hat die Betriebsleitung vollständig zu übernehmen, um eine weitere Entlastung für die Gemeinde herbeizuführen.
Dies betraf auch die Planung eines Betriebsgebäudes. Hier hat der Verein Anfang 2013 schon beim Regionalen Entwicklungskonzept vorgesprochen und die Möglichkeiten von Fördergeldern ausgelotet.
Danach sind aus den Reihen des Vereins mit einem Herborner Architekten Baubiologische und nachhaltige Konzepte entstanden, die nahezu kostenneutral für die Gemeinde hätten umgesetzt werden können.
Die Beteiligung der Gemeinde erstreckte sich auf EINEN offiziellen Gesprächstermin zu diesem Konzept. Eine weitere Einbeziehung des Vereins gab es nicht und wir haben erst bei der Grundsteinlegung bzw. aus der Presse erfahren, dass nun eine fast doppelt so teure Lösung realisiert wird.
Interessant auch: Auf ein Angebot des Vereins sich mit 30.000 € an den Kosten zu beteiligen gab es nie eine Reaktion.
Für uns bleibt der Vorgang mehr als unverständlich.
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