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Häuser weg - aber wie geht’s nun weiter?

STADTENTWICKLUNG "Temporärer Gestaltungsbeirat" tagt erstmals - aber nicht öffentlich

Herborn Es ist ein „prominentes“ Bauvorhaben, das der Herborner Landtagsabgeordnete Clemens Reif (CDU) in seiner Heimatstadt in der Turmstraße 10/10 a verfolgt. Inzwischen ist auch das zweite Haus, das dort stand, dem Erdboden gleichgemacht – nur der Keller steht noch.

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Hier wieder ein Paradebeispiel, wie in der Stadt Wohnraum geschaffen wird, der vom Mittelstand nicht bezahlt werden kann. Das Musterstück steht ja auf dem Pertuisplatz. Erschreckend, dass ein Trend der Großstädte im mehr
beschaulichen Herborn Einzug hält. Die Innenstadt wird zunehmend von Wohlhabenden Investoren aufgekauft, teuer saniert (oder halt abgerissen) um sie im Anschluss zu horenden kaum zahlbaren Preisen zu vermieten oder verkaufen, so wird zwangsläufig der gemeine Arbeiter oder Rentner der Mittelschicht aus der Innenstadt vertrieben. Wo soll das noch hin führen???
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