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Haigerer wollen "klare Kante" zeigen

PROTEST Programm der Gegendemo "Haiger steht auf gegen Rechts" steht fest

HAIGER "Haiger steht auf gegen Rechts" - unter diesem Motto steht am Freitag (29. April) die Gegendemonstration zu der geplanten Kundgebung "Haiger steht auf". Am Montagabend haben die Organisatoren die letzen Details besprochen.

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Haigerer wollen "klare Kante" zeigen. Hört sich gut an. Die sollen mal aufpassen mit ihrem Gutmenschgetue - dass sie die klare Kante nicht von den Menschen, die sie jetzt verteidigen zurück bekommen. Wundern täte mich mehr
das nicht. Hier wundert mich garnichts mehr. Wann wachen diese Leute endlich auf und merken, dass nicht nur wir - sondern auch die sogenannten Flüchtlinge nur verheizt werden, belogen und betrogen werden.
Alle die hier geposteten Kommentare sprechen mir aus der Seele - man kann nichts hinzufügen. Danke für Ihren Mut den Sie hier zeigen - ich finde das super.
Haiger steht auf – gegen rechts!?
Einige der in sich zerstrittenen und finanziell schlecht gestellten Gruppierung PRO NRW wollen am Freitag, 29.04.16 ab 18 Uhr in Haiger demonstrieren! Motto: Haiger steht auf! Einen mehr
genauen Inhalt oder Grund dieser Demo habe ich nicht herausgefunden!
Sofort setzt sich wie zur Zeit typisch in Deutschland eine große Gegendemonstration von Linken, Grünen, Jusos, Antifa, Gewerkschaften und Kirchen und andere Gruppen in Szene!
Mit Trillerpfeifen sollen die „ Rechtsradikalen“ niedergeschrieen werden!
Jetzt reicht es aber, sagen sich die Initiatoren der Gegendemo!
Wie können die sich das demokratische Recht einer Demo herausnehmen!
Den Schülern einer großen Mittelpunktschule wird politisch manipulierend in mehreren Unterrichtseinheiten beigebracht, wer gut und wer böse ist! Ja, gut das Schule weltanschaulich neutral ist!
Was hat die IG Metall da bei der Demo zu suchen, wo sie doch noch verwundert kürzlich feststellte, dass überdurchschnittlich viele ihrer Mitglieder „rechts“ wählen! Ist das Eintreten für ihre Arbeitnehmer? Und die christlichen Kirchen? Was haben die auf so einer Gegendemo (oder der anderen Seite) zu suchen? Sollen Sie nicht für alle Bevölkerungsgruppen offen sein? Steht demnächst am Eingang der Kirche: Nur für links wählende Gutmenschen geöffnet? Wo wird für verfolgte Christen demonstriert? Wo tritt die Kirche für die Ungeborenen ein?
Mein Vorschlag: Nicht die PRO NRW Leute niedertrillern, sondern sie mal fragen was sie überhaupt für einen Anlass dieser Demo über die Grenze von NRW hinweg haben?
Miteinander reden und aufeinander zugehen deeskaliert und führt vielleicht zu Lösungen und zu gegenseitigem Verständnis oder zeigt mal auf, dass der andere auch Argumente hat!
In der Schule habe ich früher ein Demokratieverständnis gelernt – auf alle Menschen zugehen und sie mal ausreden zu lassen und dann in eine Diskussion gehen – alles wird damit nicht gut, aber vieles wird dadurch entkrampft!
Heutzutage gilt scheinbar nur noch den Gegner „Kante“ zu zeigen und zu polarisieren! Seid doch mal tolerant und nicht so extrem!
Damit entfernt man sich von der Demokratie und auch von unserem „noch“ Frieden!
So verhärten sich die Fronten und beide Seiten betätigen sich als Brandstifter und führen uns immer näher zu einem Bürgerkrieg!
Ich bitte um Vernunft, Empathie für andere Meinungen und ein miteinander reden!
Klaus Sydow, Siegbach (Christ, ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer, aus multinationaler Familie und gegen jeglichen Extremismus!
Grundsätzlich ist es bewundernswert, wie sich "Kirchen, Freikirchen, Schulen, Politik, der Gewerbevereinigung Haiger, der Arbeitskreis Migration und Integration und die Lebenshilfe Dillenburg" solidarisch gegen mehr
Extremismus zeigen.
Leider hat die Sache zweierlei Haken: Zum einen ist nicht gesagt, dass auf einer legitimierten Demonstration das Gros der Teilnehmer rechtsextrem ist, sondern viele sich vielleicht tatsächlich einfach nur einmal Luft machen müssen, da sie mit der aktuellen Bundespolitik unzufrieden sind und dies ihr derzeit einziges demokratisches Mittel ist. Dies im Ansatz schon zu bekämpfen, obwohl nicht mal klar ist, wie sich die Teilnehmerschaft der Demonstration zusammensetzt, ist schlicht antidemokratisch. Der zweite Punkt ist: Ich würde mir eine solche Solidarität mal gegen den unterschwellig tolerlierten Linksextremismus im Land wünschen! Häufig sind es nämlich, wie zuletzt bei Thügida-Demonstrationen, die zahlreichen Linksextremen unter den Gegendemonstranten, die für Gewalt sorgen. Sie sind es, die Polizisten angreifen, deren Fahrzeuge "entglasen" und mit dem Steine- und Flaschenwerfen beginnen. Ein befreundeter Polizist hat das mal treffend so formuliert: "Nazis sind doof, aber ruhig. Das Problem sind immer (!) die Linksextremen, die den Streit vom Zaun brechen und gewalttätig werden!". Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen.
Wer mehr zu den Linksextremisten und ihren "Heldentaten" erfahren will, dem empfehle ich mal einen Blick auf die "Randale-Bundesliga" der Antifa:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/165245
Die Rednerwahl für die Demo auf dem Marktplatz ist unglücklich, aber ich gehe davon aus dort auch viele Leute sein werden die keine Rechtsextremen sind sondern einfach mit der derzeitigen Lage und Politik unzufrieden mehr
sind. Was an einer angemeldeten und genehmigten Demonstration ein "unerträglicher Zustand" sein soll erschließt sich mir nicht.
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