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Hart aber schmerzlich

WAHLKAMPF Dillenburger fragen Blecker und Lotz, Politiker sorgen für Schärfe

Dillenburg. 350 Gäste, über drei Stunden Diskussion. Zum ersten Mal sind am Dienstagabend die Dillenburger Bürgermeisterkandidaten Bernd Blecker (parteilos) und Michael Lotz (CDU) zur öffentlichen Diskussion aufeinander getroffen - garniert von den Spitzen der Fraktionen im Stadtparlament. Bericht eines erschöpfenden Abends.

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So mangelhaft kann die Kommunikationsfähigkeit nicht sein. Schließlich haben sich drei Fraktionen, die in der Vergangenheit nicht immer einer Meinung waren, zur gemeinsamen Unterstützung eines unabhängigen Kandidaten mehr
bereitgefunden.
Es ist schon ungewöhnlich, dass FDP, Grüne und SPD gemeinsam einen Kandidaten unterstützen und sich so vehement gegen Lotz einsetzen. Als Nicht-Parteimitglied finde ich allein diese Tatsache beeindruckend.
Wenn man die ganzen Gespräche im Bezug zur Stadt Dillenburg verfolgt kommt man zu dem Schluss das, dass einzige Problem Dillenburgs die mangelnde Kommunikationsfahigkeit seiner Parlamentarier ist.
Titel der Veranstaltung war "Quo Vadis Dillenburg" und aus diesem Grund hätte ich mir eine sachliche Diskussion zu eben diesem Thema unter aktiver Beteiligung aller Personen gewünscht, die auf dem Podium anwesend waren. mehr
Die Beiträge der beiden Bürgermeisterkandidaten habe ich persönlich als überschaubar empfunden und so hätte es mich durchaus interessiert, welche Gedanken Frau Demandt und Herr Clement zum Thema Quo Vadis Dillenburg haben. Grundsätzlich gefestigt hat sich mein Eindruck, dass nach 12 Jahren Amtszeit Herr Lotz Dillenburg eine Veränderung gut täte.
Auch ich habe an der Podiumsdiskussion am Dienstag als Gast teilgenommen. Da es mir ab 21 Uhr wieder zu parteipolitisch wurde, bin ich kurz vor halb zehn frühzeitig gegangen. Jeder, der ebenfalls dort war, kann sich mehr
sein eigenes Bild über die Veranstaltung machen. Bei den bislang abgegebenen Kommentaren bin ich ein wenig enttäuscht, wie unfair und unsachlich manche Sachen dargestellt werden.
Im Nachhinein stellt sich mir auch noch eine Frage, die ich aus Zeitgründen nicht mehr stellen konnte:
Warum bemüht man sich nicht, wie in anderen Kommunen, um einen Investor (Firma), die zumindest die Kosten für das Gutachten der Sanierung der Stadthalle übernimmt und anschließend die Stadt unterstützt?
@Riesling
Der Anstoß zur Diskussion war gut und richtig von der ID. Genutzt wurde die Chance nicht, weder von den Teilnehmenden, noch von dem Veranstalter. Eine "Podiumsdiskussion" ist nach meinem Verständnis mehr als mehr
ein Verhör von zwei Kandidaten. Ich sprach auch nicht von der Diskussionskultur im Parlament, sondern von Ihrer persönlichen. Auf die Inhalte von Fr. Demandt wäre ich auch gespannt gewesen, aber Sie erinnern sich bestimmt, dass die von Ihnen gelobte Moderation die Präsentation eben dieser inhaltlichen Ansätze rundweg verboten hat, sogar auf ausdrückliche Nachfrage. Nur, damit hier nichts falsch verstanden wird: Ich weder in der FDP, noch verwandt oder verschwägert mit irgendeinem der Akteure auf dem Podium, sondern aktives Mitglied der CDU Deutschland und habe auch nicht vor hier auszutreten.
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