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Herborner Reif ist in Umweltskandal verwickelt

Wunsiedel/Herborn (red). Der Herborner CDU-Landtagsabgeordnete und Multi-Unternehmer Clemens Reif ist in einen brisanten Umweltskandal verwickelt, bei dem Teile des Flusses Eger schwer verschmutzt wurden.

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Sehr interessiert habe ich den letzten Kommentar gelesen. Es wäre schön, wenn mir Herr oder Frau Infotainment_PM unter Danielaandrea@web.de mehr Infos aus dem "Kölner Raum... " zukommen lassen könnte. So mag das, mehr
teilweise verrufene Internet nützlich sein, diese Machenschaften an die Öffentlichkeit zu bringen um vielleicht den Benutzern ( Verwendern) (vermeintlichen Wohltätern) der gesunden ökologischen Energiegewinnung einen Riegel vorschieben zu können und weitere langfristige Schäden an Fließgewässern einzudämmen. In Verbundenheit für " unsere" Fließgewässer!!!
Der Müll, der Fluss und der Tod. Die Namen der Städte sowie der Firmen ändern sich. Sonst bleibt es beim "Alten". Wer 2005 und 2006 Zeitungen aus dem Kölner Raum und die Namen der dort beteiligten gelesen hat, wird sein mehr
deja-vu schon erlebt haben.
Bei solchen Gelegenheiten geben einem nur die Klassiker Inspiration ...

Beispielhaft J. W. v. Goethe in seinem "Kophtischen Lied":

Töricht, auf Beßrung der Toren zu harren!
Kinder der Klugheit, o habet die Narren
eben mehr
zum Narren auch, wie sichs gehört!
@:
Es ist eben so, dass die Partei des Herrn Reif in Hessen seit 14 Jahren an der Macht ist, und die CSU in Bayern seit der letzten Eiszeit. Und nicht "die Anderen". Schuld wird nicht dadurch relativiert, dass jemand mehr
anderes auch kein Engel ist. Hier ist "gute Vernetzung" ziemlich gleichbedeutend wie "totale Verfilzung". Saludos, Amigos!
@Mirabelle:

Dass ein Landtagsabgeordneter " ... gut politisch vernetzt ist ..." (also Gott und die Welt in Politik und Verwaltung kennt) sollte eigentlich zu dessen
Stellenbeschreibung gehören. Glaube nicht, dass mehr
LINKE, Grüne und Sozis autistisches Verhalten ihrer Abgeordneten schätzen würden...

Jedenfalls zeugt der Aktenvermerk nicht gerade von überbordender Intelligenz des Verwaltungsmitarbeiters. Nicht sooo verwunderlich ...

Aber mal eine Gegenfrage:

Wenn der Mechaniker an dem Getriebe eines Windrades, das zum Teil einem Grünen-Abgeordneten gehört, die Ölablassschraube nicht richtig anzieht, es laufen 700l Öl ins Grundreich ...

Wenn der Elektriker an der Photovoltaik-Anlage, die zum Teil einem Sozialdemokraten gehört, die falsche Sicherung einbaut, es kommt zum Kurzschluss und 200m² unersetzlicher Kräuterbestand fackeln ab ...

... treten diese (oder ihre Parteien) dann auch "das Umweltrecht mit Füßen"?

Hätte nie gedacht, dass ich mal Clemens Reif in Schutz nehmen würde, aber hier wird's ja schon peinlich ...
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