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Herborns Steuern sollen steigen

HAUSHALT Stadt will 10,5 Millionen Euro investieren / 1,4 Millionen Miese durch Hessentag?

HERBORN Ohne Steuererhöhungen könne Herborn seinen Haushalt für das kommende Jahr nicht ausgleichen. Das hat Bürgermeister Hans Benner (SPD) gesagt, als er den Etatentwurf am Donnerstag dem Parlament vorlegte.

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Herborn ist eben "anders". Die Stadt muss komplett auf links gedreht werden, damit 10 Tage lang gefeiert werden kann und wenn dann zu wenig Geld da is, ist die ansässige Industrie schuld und der Pöbel darf die Zeche mehr
zahlen. War abzusehen, dass der Schuss nach hinten los geht. 2017 wird dann wieder an der Steuerschraube gedreht, wegen den hohen Flüchtlingskosten. Vielleicht werden ja die Kindergartengebühren noch etwas angehoben, damit noch weniger Deutsche Arbeitnehmer sich Kinder leisten können. Weiter so meine Herren. Herr Benner, ich wünsche ihnen einen angenehmen Übergang in den bevorstehenden Ruhestand.
Das war ja klar, dass die Stadt mit einem Minus beim Hessentag rechnet. Mich würde es auch nicht wundern, wenn das Minus noch größer wird, schließlich könnten auch andere größere Firmen Stellen abbauen.
Natürlich muss mehr
wieder der "kleine Mann" dafür bürgen. Wir haben ja sonst keine Kosten zu tragen. *Ironie off*
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