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Holz, Nägel und viel, sehr viel Farbe

Waldwerkstatt im Wildgehege

Im Herborner Wildgehege nahe dem Rotwild-Revier hämmerten und malten die Mädchen und Jungen, was das Zeug hielt. Forstwirtschaftsmeister Horst Rössler kam mit dem Anfertigen von Holzscheiben und dem Anspitzen diverser Fichtenklötze kaum nach. Das Rohmaterial wurde ihm förmlich aus den Fingern gerissen. Der Renner bei den "Waldwichteln" seien Schweine, sagte sein Mitarbeiter Heiko Schlicht. Sogar ein paar Stachelschweine entstanden unter vorsichtigen Hammerschlägen, und einem stolzen Pinguin wurde gerade der Frack gerichtet. "Noch ein knappes Stündchen", antwortete Rössler auf die Frage zweier Baumeister, wie lange sie denn noch arbeiten könnten. "Oh, schade", so die fast einstimmige Antwort.

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