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Im Klimasünder zum Klimapfad

UMWELT Ministerin kommt im Oberklasse-Diesel und wirbt für den Wald

Dillenburg. Dillenburg bekommt den ersten CO2-Waldlehrpfad in Hessen. Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) stellte das Projekt am Rothaarsteig unterhalb des Freizeitgeländes Tal Tempe vor.

Link zum Thema
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Zumindest von mir aus ist es keine Neiddebatte. In meiner Generation sind Autos schlicht nicht mehr die Statussymbole, die sie früher für viele waren und vermutlich auch heute noch sind...
Mir ging es tatsächlich um die mehr
Umwelt. Wer behauptet denn das umweltfreundliches Fahren grundsätzlich unbequem sein muss, d.h. um ihr Beispiel zu bemühen mit einem Opel Corsa geschehen müsse. Vielmehr ist es doch auch möglich größere, bequemere Wagen umweltfreundlicher zu gestalten. Von alleine wird da allerdings nur reichlich wenig passieren. Hier muss die Politik Anreize setzen.
JohnSire:

"Das war nicht auf den konkreten Fall bezogen, sondern vielmehr auf die zahlreichen Firmenwagen."

Die hunderttausende Außendienstmitarbeiter werden sich freuen, wenn sie ihre 40-100.000 km pro Jahr im Opel mehr
Corsa fahren dürfen ...

Der Chef auch...

Er kann dann ja sagen:"Ansonsten kann ich euch nicht in der Bilanz absetzen. Und etwas Gutes für die Umwelt tun wir auch!"

Das ist doch nur eine Neiddebatte. "Die Bosse dürfen dicke Schlitten fahren, wir nicht."

Sie fahren anscheinend beruflich nicht viel Auto. Glauben Sie mir: Nach den ersten paar tausend km macht es auf der Autobahn auch im Luxusschlitten keinen Spaß mehr, nach den ersten 30 Hotelübernachtungen auf Dienstreisen kann kein Luxushotel mehr die heimische Couch ersetzen, nach den ersten 30 Flügen verflucht man die Rumfliegerei und preist den eigenen Schreibtisch im Büro.

Und von Wiesbaden nach Dillenburg und zurück gekarrt zu werden, macht nur eingefleischten Masochisten Spaß ...
Das war nicht auf den konkreten Fall bezogen, sondern vielmehr auf die zahlreichen Firmenwagen.
JohnSire:

"Die wahre Problematik liegt in der steuerlichen Absetzbarkeit solcher Fahrzeuge...."

Ziemlich unwahrscheinlich, dass das Umweltministerium seine Autos steuerlich absetzen kann ...

Und mal ehrlich: Soll die mehr
Umweltministerin im Fiat 500 fahren? Was ist, wenn mal Bundesumweltminister Altmaier mitfahren will? Schon mal "Bulle von Tölz" gesehen?

Bliebe als Neidpotential noch der Fahrer übrig ...

Aber ehrlich: Wollten Sie wirklich, dass unsere Politiker auf der Autobahn herumgurken? So ist es schon besser für die Volksgesundheit ...
Die wahre Problematik liegt in der steuerlichen Absetzbarkeit solcher Fahrzeuge. Wenn die Politik Klimaschutz ernst nähme, dann müsste sich hier etwas ändern!
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