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In Gedenkstunden auch der Opfer von Paris gedacht

HERBORN-BURG 70 Jahre nach Ende des zweiten und fast 100 Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges gedachten am Samstag und am Sonntag zahlreiche Bürger in vielen Orten der Region der Opfer von Krieg und Gewalt. Seit Jahren hat der Herborner Ortsteil Burg eine besondere Form des Erinnerns und Gedenkens gefunden: Schon einen Tag vor dem gesetzlichen Volkstrauertag setzen sich dort die Bürger inhaltlich mit den vielen Gesichtern von Gewalt, Ungerechtigkeit und Krieg auseinander. Ortsvorsteher Günter Reeh (links) ging in einer denkwürdigen Rede besonders auf den mörderischen Krieg ein, der von Deutschland ausging. Er betonte auch, dass die sich anschließende Einigung die Länder Europas 70 Jahre lang vor weiteren Kriegen bewahrt habe. Reeh zitierte den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean Claude Junker, der 2005 gesagt hatte: "Wer an Europa zweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen. Sie sind überall in Europa Zeugnisse dafür, dass es eine heilige Pflicht bleibt, die europäische Freundschaft nicht enden zu lassen." Er wolle in dieser Stunde die Terroranschläge in Frankreich nicht ausblenden, sagte Reeh. "Den feigen, hasserfüllten Attentätern, die sich hinter einer Religion verstecken, werden wir nicht nachgeben. Wir trauern mit Paris und gedenken der bei den brutalen Terror-Anschlägen getöteten Menschen und der zahlreichen Verletzten." Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des VdK, Rainer Hadel (rechts), legte er einen Kranz am Ehrenmal nieder. Die Gedenkstunde im Freien wurde vom GV Gutenberg unter der Leitung von Peter-Ferdinand Schönborn untermalt. Anschließend gingen die Menschen ins evangelische Gemeindehaus, um die Gedanken und Worte von Pfarrer Stefan Schneider zu hören und gemeinsam Kaffee zu trinken. Das Beisammensein begleitete Tino Lingenberg am Klavier.

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