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In Roth wird die Wurst nicht vegan

Brauchtum  Tierschutzorganisation „Peta“ will „Veggie-Fest“ in Eschenburg sponsern

ESCHENBURG-ROTH/STUTTGART So gut beworben war das Schlachtfest des FC Roth noch nie: Bundesweit schickt die Tierschutzorganisation „Peta“ die Meldung heraus, dass der Verein am Samstag feiert. Mit Hintergedanken. Die Organisation will aus den Rothern Vegetarier machen.

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@nordlicht:
Ich habe es darauf hingewiesen, dass das Zitat falsch angegeben wurde, nicht Riesling.
Eigentlich ist es Aufgabe von mittelhessen.de Zitate ohne Quellenangabe nicht abzudrucken.
Aber das passiert wohl nur mehr
bei bestimmten Artikeln ("https://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Signal-setzen-fuer-Yuecel-und-andere-_arid,1128036.html)

(Anm. d. Red.: Sie sind ja im Recht - das ist unsere Aufgabe. Dass wir in diesem Fall nicht auf Zack waren, haben wir bereits geschrieben. Allerdings hatte sich die Sache ja schnell geklärt. Kein Grund, Verschwörungstheorien zu entwickeln.)
Hallo Riesling, sie haben Recht, er hat es scheinbar nicht ganz so gesagt, aber wer auch immer den Text erweitert hat, hat trotzdem nur die Wahrheit kommuniziert. Ich denke, viele Andere sehen das genauso!
"....vielleicht kann man von Jägern gar nichts anderes erwarten. " Spätestens mit dieser Aussage hat Herr Thielmann sich längst auf das Niveau von Deerhunter begeben.
@nordlicht:
Hat Theodor Heuss so nie gesagt! Siehe hier unter "fälschlich zugeschrieben": https://de.wikiquote.org/wiki/Theodor_Heuss

@Redaktion: Ich dachte Zitate ohne Quellenbelege verstoßen gegen eure mehr
Netiquette?

(Anm. d. Red.: Zitate ohne Quellenangabe tun dies. Ist ja nun geklärt. Dafür gibt's ein sinnloses "Einzelfall" frei.)
Ich gebe Hr. Thielmann völlig Recht. Auf das schwache Niveau von „Deerhunter“ gehe ich gar nicht ein. Theodor Heuss (1. Bundespräsident) sagte schon: Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am mehr
chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
Es ist auch erschreckend, immer wieder festzustellen, die menschliche Gier nach Wurst/Fleisch.
Wo Tradition ein Gott ist, da gibt es kein Denken/Umdenken.
Der Umgang mit Tieren z.B. in der Massentierhaltung oder auf Schlachthöfen, sowie der extreme Einsatz von Antibiotika, Regenwald und sonstige Umweltzerstörung wegen Anbau von Futterpflanzen für Tiere usw. Alles scheint egal zu sein. Erst kommt das Fressen, dann die Moral, wenn vorhanden!?
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