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Irmer und das Asyl

POLITIK Kreistagsdebatte hallt in Wiesbaden nach

Wetzlar/Dillenburg/Wiesbaden. Für die von ihm im Lahn-Dill-Kreistag angezettelte Asyldebatte ist Hans-Jürgen Irmer (CDU) nun auch im hessischen Landtag in Wiesbaden von Abgeordneten gerüffelt worden.

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Wenn ich lese:

"Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph sprach gestern von einem 'weiteren Tabubruch Irmers'." ...

.. so frage ich mich, ob es nicht hilfreich wäre, für Politiker, mehr
Amtsträger, Journalisten oder - besser noch - für den allgemeinen Bürger eine Liste von Tabus aufzustellen, die nicht gebrochen werden dürfen.

Oder wäre es schon ein Tabubruch, eine solche Liste zu veröffentlichen?

Sonst tritt man ja - wie Irmer - immer von einem Fettnäpfchen ins andere ...

Könnte ins Grundgesetz Artikel 5 als Anhang beigefügt werden, oder - eine Nummer kleiner - im § 130 StGB (Volksverhetzung).

Eine philosophische Begründung könnte Wittgensteins 'Tractatus logico-philosophicus' liefern, der gemeinhin so zusammengefasst wird:

"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen."

Das Voltaire - wohl zugeschriebene - Zitat:

"Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen. "

... passt ja wirklich nicht mehr ins heutige Leben...

... sowas von 17./18. Jahrhundert ...
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