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"Jetzt ist es aus mit der Ruhe"

WINDKRAFT Bau der drei riesigen Anlagen auf dem Knoten hat begonnen

Driedorf-Mademühlen/Greifenstein-Arborn. Der Wind treibt Graupel und Regen über die gut 600 Meter hoch gelegene Viehweide am Koten. Es ist nass, kalt und grau. Das Thermometer zeigt gerade mal 2 Grad plus. Westerwälder Wetter, wie es im Buche steht. Den stürmischen Wind übertönt ein vielschichtiges Brummen. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich signalfarbene Baumaschinen am Ende des ehemals schönen Wanderweges ins Landschaftsschutzgebiet Hahrehausen auf.

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@derdo
Dann erklären Sie mal, wo der Strom im zum Beispiel Januar 2013 den herkam, Sie Energieexperte.
63.000MW installierte Leistung an Wind und Solar lieferten über mehrere Tage hinweg maximal 1000MW an Leistung bei mehr
einer Spitzenlast von ca. 70.000MW.
Ich hoffe ich muss Ihnen die Begriffe Last und Leistung nicht erklären.
Ihre Steckdose muß aber gewaltig geglüht haben.
Ihre Behauptung Energieerzeugung mittels Windenergie sei die umweltfreundlichste und Kostengünstigste ist aber sehr weit hergeholt. Windenergie onshore lieferte im Durchschnitt der letzten 20 Jahre nur 1.600 von 8760 Jahresstunden Energie. (Siehe Energiestatistiken BMWI)
Für den Rest des Jahres müssen die konventionellen Kraftwerke liefern.
Dies bedeutet: Wir leisten uns einen Kraftwerkspark für die Energieversorgung und einen Kraftwerkspark für Ihr grünes Gewissen.

Zu Ihrer Behauptung der Preisdämpfend Wirkung von Vogelschreddern und Krähenspiegel:
EEG-Einspeisevergütung für EEG-Anlagen
- Börsenpreis
= EEG-Umlage für den Verbraucher
Ergo: sinkt der Börsenpreis, steigt die EEG-Umlage .(Steht so im EEG-Gesetz)
Sehr geehrter Herr Thielmann, Sie müssen schon etwas differenzierter unterscheiden. Wie Sie bestätigen, ist der Ausfall einer technischen Anlage jederzeit möglich. Im Gegensatz zu einer Windkraftanlage, welche bei mehr
Defekten tagelang nicht reapariert wird, stehen Anlagen mit "offiziellem" Gefährdungspotential unter ständiger Beobachtung und Wartung. Diese Anlagen dürfen ohne Fachpersonal nicht betrieben werden, so dass auch jede noch so kleine Störung sofort reagiert werden kann.

Die von Ihnen angesprochenen Unfälle resultieren auf menschliches Versagen (z. B. Tschernobyl) bzw. auch Umweltkatastrophen (Fukushima). Der Tsunami und die dadurch verursachte Überflutung der Anlage erfolgte nicht auf technisches Versagen. Wäre ein Einschlag eines Asteroiden wie in der Tunguska nach ihrem Verständnis dann auch ein "technisches Versagen"?

Und hinsichtlich der Einnahmen der Kommunen: Wenn die Kommunen nicht über ihre Verhältnisse gelebt hätten und nicht die "Wohltaten" aus guten finanzstarken Jahren beibehalten hätten, wäre der Finanzbedarf nicht so groß. Auch ist zu berücksichtigen, dass die Kommunen Dienst für ihre Bürger leisten sollen und kein Gewerbebetrieb sind.

Auch ich bin nicht für AKW's, jedoch sollten "verträgliche" alternative Energien gesucht werden. Entsprechende Hinweise in verschiedenen öffentlichen Diskussionsrunden in den Gemeinden werden von vornherein abgeblockt (dann könnte ja evtl. nicht so viel verdient werden). Man will Alternativen einfach nicht prüfen und verharrt stur auf dem bislang eingeschlagenen Weg! Es steht doch aber auch fest, dass den Reibbach die Leute machen und Geld bekommen, die die Windkraftanlagen betreiben, auch wenn sie abgeschaltet werden "weil mal zu viel Wind weht". Und wer muss dafür finanziell herhalten? Sie und ich und all' die anderen Bürger, die auf Elektrizität angewiesen sind. Aber vielleicht können Sie sich das ja leisten...

Herr Thielmann, welchen Vorteil haben Sie von der Natur unserer Gegend im Gegensatz zu einer Großstadt? Hier erhalten Sie Erholung in der Natur (die Gegend ist schon Jahrzehnte Erholungsgebiet der Großstädter), sonst gibt's ja im Gegensatz zu den Freizeitangeboten der Städte nicht so viel. Aber die Natur wird nun zerstört durch Dauerberieselung (Lärm, Schall, Rotation) der Monsteranlagen. Haben Sie sich deren Höhe mal tatsächlich vor Augen geführt?
Haben Sie Ihren Umzug in frei werdende Wohnungen/Häuser in der nahen Umgebung der Anlagen schon geplant? Diese Wohnungen können sie jetzt günstiger erwerben...(auch das ist bekannt und wird seitens der Verantwortlichen ignoriert! - auch das geht zu Lasten der Bürger).
Hallo Herr Gerdau,
schöner hätte man das aber nun auch nicht mehr gegen die Windkraft am Knoten schreiben können.
Da bleibt dem Leser nur zu hoffen dass es bei ihnen zuhause keinen elektrischen Strom gibt, den irgendwo mehr
muss er ja doch letztendlich herkommen und "aus der Steckdose" wäre wohl etwas zu einfach erklärt.
Bleibt festzustellen dass die Energieerzeugung im Binnenland mittels Windanlagen wohl im Moment das kostengünstigste und umweltfreundlichste Verfahren ist was die Welt zu bieten hat. Dicht gefolgt zwischenzeitlich schon von der Photovoltaik. Das werden auch wohl die tragenden Säulen der Zukunft sein. Die Befürworter der Verbrennung knapper fossiler Energieträger oder auch der Kernkraft lassen gerne mal die nicht unerheblichen externen Kosten und Subventionen ganz weg. Die trägt ja die Allgemeinheit.
Mit denen in der Rechnung sieht aber auch die Kostenbilanz heute schon ganz anders aus, ganz zu Schweigen von dem Umweltdesaster was auf dieser Schiene heute angerichtet wird.
Bei den EE kann man wenigstens sagen "What you pay is what you get ".
Die Windenergieanlagen im Binnenland wirken keinesfalls verteuernd sondern heute schon preisstabilisierend,das kann man an der EEX verfolgen. Nur werden die Kostenvorteile beim Einkauf von den Stromkonzernen nicht an die Kunden weitergegeben. Der hohe Anteil von EE-Stromerzeugung ist ein Vorteil von Deutschland im internationalen Wettbewerb für die Zukunft. Und die Bevölkerung steht immer noch auch mehrheitlich dahinter.
Endlich! passiert am Knoten jetzt mal was. Vor 20 ! Jahren wurden bereits Initiativen in Mengerskirchen aus der Bevölkerung heraus und getragen damals schon von den Grünen und SPD im Gemeindeparlament für Windenergie am Knoten eingebracht , nur gab es in Mengerskirchen damals und heute keine Mehrheit für die Parteien im Gemeindeparlament .
Vieles fällt damit auch den Bürgern wieder auf die Füsse, die ersten Windanlagen könnten dort schon heute wieder "repowered" werden.
Gemeinden anderswo, beispielsweise im Vogelsberg sind schon heute soweit und hatten bereits 20 Jahre lang Einnahmen aus ihrer Politik.

KS
Ach ja Herr Thielmann, mal wieder die Pösen Kernkraftwerke und die Pösen Energieversorger.
Schalten Sie doch die restlichen Kernkraftwerke ab. Dass dies politisch geht, haben Sie uns ja gezeigt.
Dann würde man sehen, mehr
welche Auswirkungen dies auf die Netze haben würde.
Und die großen Vier seilen sich in das Ausland ab. Die Stadtwerke und Kommunen wollen doch die Netze betreiben
Zitat "Aufmerksamer-Leser": "Na klar, es ist ja auch noch nie eine technische Anlage ausgefallen..." Glauben Sie ernsthaft, der Ausfall einer technischen Anlage sei bei einem AKW nicht möglich? Schon einmal Begriffe wie mehr
Tschernobyl, Fukushima, Harrisburg oder Sellafield gehört?

Und warum ist es böse, wenn Kommunen Einnahmen erzielen wollen? Oder dürfen das nur eon, RWE EnBW und Vattenfall?
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