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"Kann den Wind nur da ernten, wo er bläst"

REITELSBERG Driedorf will an Standort festhalten

Driedorf (cr). Der Schwarzstorch hat den Driedorfern in Sachen Windkraft vorläufig einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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Dem kann ich so nicht zustimmen.
Die Politiker sollten "pro Gemeinde" agieren. Wenn sich die Belastung für die Bürger in Grenzen hält (das dürfte bei dem Standort Reitelsberg der Fall sein), ist es doch positiv, wenn mehr
die Gemeinde dadurch Geld in die maroden Kassen bekommt. Das kommt auch den Bürgern letztendlich zugute. Das mit dem Allgemeingut ist doch Unsinn. Wenn man den Wind nutzen kann (und dort oben bläst er mehr als sonstwo in der Gegend), sollte man dies tun. Ob das System Windkraft unser Land weiterbringt und ob es technisch sinnvoll ist, können unsere Politiker nicht entscheiden. Sie müssen mit den Modalitäten leben (Pachten/Einspeisevergütungen), die vorgegeben sind.
Wer hat einzelne Personen berechtigt, ein Allgemeingut zu ernten? Wind ist ein Allgemeingut und gehört jedem!

Wie schon "Deerhunter" schreibt: es geht nur um's Geld! Die Belastung der Bevölkerung (sollte am mehr
wichtigsten sein!) sowie der Natur ist für diese Personen belanglos!

Und wenn ein Gutachter zu dem Ergebnis kommt, dass alles nicht so schlimm ist, wie wäre es mit weiteren Gutachtern, die evtl. zu einem ganz anderen Ergebnis kommen? Auffällig ist, dass es sich in unserem Bereich immer um den gleichen Gutachter handelt.

Wie wäre es, wenn mal "Schnee geerntet wird"? Vielleicht kann man daraus ja auch Energie machen. Winter's gibt es ja davon genug. Oder die Abfälle/Abgase der Kühe? Diese nachgewiesenen negativen Umweltbelastungen in eine andere Bahn gelenkt, nämlich Energieerzeugung, hätte doch was für sich: zum einen keine Luftverschmutzung mehr, zum anderen Energieerzeugung.
Spaß beiseite, man will einfach keine anderen Möglichkeiten zur notwendigen Energieerzeugung suchen, da diese keine so hohen Renditen bringen, und zwar nur den wenigen "richtigen" Investoren und nicht den kleinen Anleger, der damit nur "Honig um Maul geschmiert bekommt", um dann ruhig alles zu erdulden, weil er sich erhofft, enorme Gewinne zu erzielen, jedoch diese wiederum - wie alle anderen dann auch - für stetig steigende Energiepreise aufgrund der Einnahmesicherungen für die Investoren aufwenden muss. Die Spirale dreht sich...

Wenn der deutsche Michel doch auch mal langfristig denken würde und nicht nur einen kurzzeitigen Vorteil oder sich auch mal fragt, wie es weitergehen soll bzw. welche Kosten für ihn selbst entstehen werden...
Vielleicht sollten sich die Herren Politiker (und natürlich auch die Damen) endlich mal die €uro-Zeichen aus den Augen wischen!
Wenn selbst die obere Naturschutzbehörde am Regierungspräsidium Giessen, welche in mehr
Fachkreisen nicht gerade für ihre Naturschutzrechtliche Schlagkräftigkeit bekannt ist, den Standort als nicht geeignet befindet, sollte man dies einfach so akzeptieren!
Wenn die Politiker doch so stark für die Energiewende sind, dann sorgt doch für den Bau einer Biogas-Anlage. Oder liegen die Renditen dort nicht so hoch wie bei einer WKA?
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