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Kein Hengst soll zum Schlachter

LANDGESTÜT   Ministerium will die Landbeschäler so schnell wie möglich verkaufen

DILLENBURG „Macht's gut, Jungs. Ihr seht einem ungewissen Schicksal entgegen.“ Das schreibt Anne Jost auf Facebook und meint damit die Dillenburger Hengste. Das Land Hessen will sie nun schnellstmöglich verkaufen.

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Sollte es wirklich dazu kommen, das Hengste geschlachtet werden müssen?!
Wie, Ministerin Hinz von den Grünen, lässt sich dies denn mit dem von Ihnen so lautstark ins "Spiel" gebrachten -Tierschutz- vereinbaren???
Ohne mehr
den Tierschutz-Aspekt, den Sie nach zig JAHREN der Hengsthaltung ohne Probleme in Dillenburg, plötzlich nicht mehr für ausreichend gegeben hielten, wäre das ganze Thema der Schließung doch wohl überhaupt nicht zum Thema geworden?!
Es sei denn, -die Tierschutz-Begründung- war von Anfang an nur Mittel zum Zweck, um einen Grund für die Schließung vorbringen zu können.....
Zuchthengste bilden die Spitze einer jahrhundertelangen Auslese. So ein ererbtes Kapital gibt man nicht so einfach auf. Hannoveraner stehen übrigens, liebe Frau Hinz schon immer in Dillenburg, zur Zeit des mehr
"Hessenpferdes" wie auch zur Zeit davor. Auch zur Zeit Nassaus gab es enge Verbindungen zwischen den Fürstenhäusern und enge verwandschaftliche Beziehungen. Zumindest bis nach der Bundestagswahl hätte man mit der entgültigen Entscheidung warten können. Wenn die Grünen aus dem Bundestag fliegen, ist ja vielleicht die Hessische Landesregierung auch bald Geschichte.
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