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Kindergartengebühren sollen steigen

Dillenburg kann seine Einrichtungen nicht noch stärker subventionieren

Zwölf Kindergärten und -Tagesstätten gibt es im Stadtgebiet: Sechs städtische und sechs von so genannten Freien Trägern wie Kirchengemeinden oder der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Aber auch diese finanziert die Stadt mit. Das Geld, das die Eltern zahlen und das Land zuschießt, reicht bei weitem nicht, um alle tatsächlichen Kosten zu decken. Von einem "Auseinanderdriften der Kosten" sprach am Donnerstagabend Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz (CDU) in der gemeinsamen Sitzung des Finanz- und des Jugend- und Sozialausschusses.

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