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Kippen Bürger Beschluss?

INFRASTRUKTUR Begehren für Discounter-Bau in Beilstein gestartet

Greifenstein-Beilstein. Es rührt sich Widerstand gegen einen Beschluss der Greifensteiner Gemeindevertretung. Sie hatte sich mehrheitlich gegen den Bau von zwei Märkten auf dem Gelände zwischen dem alten Bahnhof und der Feuerwehr in Beilstein ausgesprochen. Nun soll ein Bürgerentscheid dieses Votum revidieren. Und: Auch Bürgermeister Martin Kröckel (parteilos) hat Widerspruch gegen das Votum des Parlaments eingelegt.

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@SaschaSchmidt:
Das ist ja geradezu absurd!
Der Widerspruch des Bürgermeisters ist doch die einzige Möglichkeit zu zeigen, dass er diesem Klüngel nicht tatenlos zusehen will.
Es stellt sich doch die Frage, WER in mehr
dieser Gemeinde für Unfrieden sorgt!?!
Der SPD laufen die Genossen davon.

Austritte langjähriger und verdienter SPD Mitglieder sind das Ergebnis einer am Bürgerwillen vorbei regierenden SPD Fraktion in der Gemeinde Greifenstein.

Was uns diverse mehr
Gemeindevertreter überwiegend aus dem Lager der SPD derzeit spüren lassen ist, dass es in der Gemeinde Politik kaum noch um das Wohl und Versorgungsauftrag der Bürger, sondern vor allem um die eigen Darstellung, beziehungsweise Macht und Machenschaften geht. Macht um der Macht Willen, das ist es, was diese Leute antreibt, auch wenn sie, wie hier die Sozialdemokraten, in ihren Sonntagsreden gerne Brüderlichkeit und Solidarität beschwören. Doch das Handeln dieser Art von Vertretern entfernt sich immer weiter von den Belangen und Bedürfnissen der Bürger und vor allem ihrer eigenen Mitglieder.

Und wenn es mal eng wird, lehnt man dann gerne persönlich jegliche Verantwortung für die herbeigeführte Misere ab, und instrumentalisiert statt dessen die Partei (SPD) kaltblütig für ihre Machtzwecke.

Dies Verhalten scheint für viele langjährige SPD Mitglieder wie ein Angriff aus dem Hinterhalt zu sein.
Gerade jene, die in der Vergangenheit, für ihre Überzeugung stets scharfzüngig und trefflich gestritten hatten, aber auch abweichenden Argumenten immer offen gegenüberstanden und das vielgepriesene Gemeinwohl nicht aus dem Blick verloren, wurden aufgrund der derzeitigen Machtverhältnisse der hier ansässigen SPD Fraktion quasi Mundtot gemacht. Sieht man sich unter seinen Kollegen doch zunehmend in die Position des Einzelkämpfers gerückt.
Bildlich gesprochen, hatte man seinen Parteigenossen das Messer buchstäblich feige in den Rücken gestoßen.

Durch diese Ereignisse und aufgrund der gefassten Beschlüsse der letzten Wochen, scheinen mittlerweile viele SPD Mitglieder des hiesigen Ortsvereins zu der Überzeugung gekommen zu sein, dass es gegenwärtig keinen vertrauensvollen und respektvollen Umgang miteinander und im Sinne unserer Gemeinde mehr geben kann. Sie haben unteranderem auch kein Verständnis mehr, für die von Ihrer Partei gefassten Beschlüsse, und haben aus diesem Grund ihre Parteibücher zurück gegeben. Wer kann es ihnen verdenken, möchte man sich noch etwas Stolz und Würde für die Zukunft bewahren.

Das dies nicht die Letzten Austritte sein dürften, scheint so gut wie sicher zu sein. Für viele Parteimitglieder hat dieser letzte Tropfen das Fass nun endgültig zum Überlaufen gebracht. Sie können und wollen eine solche fatale, mehrheitlich durch SPD Genossen gesteuerte Politik, für unsere Gemeinde nicht mehr guten Gewissens mittragen.

Auf all die kleinen und großen Steine, die Ihnen auf verschiedensten Ebenen und Ausschüssen durch verbohrte Genossen in den Weg gelegt wurden, haben sie einfach "keinen Bock" mehr. Mehr an den Bedürfnissen ihrer Bürger vorbei, geht kaum noch, und viele denken; war dies der Auftrag den man uns am Wahltag gegeben hat?

Bei der CDU dürfte man sich indessen auf die Schulter klopfen, waren sie doch nur "anteilig" an dem derzeitigen Desaster beteiligt. Freilich macht dies böses Blut nicht wett, sind die politischen Gräben in Greifenstein doch tiefer denn je. Der nächste Wahlkampf in der Kommune wird mit Sicherheit Spuren hinterlassen, formiert sich doch gerade eine neue Fraktion (Unabhängige Liste" für Greifenstein) um dem jetzigen Missverhältnis im Rathaus, im Sinne aller Bürger der Gemeinde, entgegen zu wirken.

Bleibt zu hoffen, dass ein Bürgerentscheid zum Erfolg führt und es eine passable Mehrheit für diesen Antrag gibt, um diesem Klamauk, ein für alle Mal ein würdiges Ende zu bereiten. Einfach eine traurige Geschichte die, in den vergangenen Jahren mühsam aufgebaute Vertrauen in Politik und Freundschaft, auf lange Zeit belastet.

Hans-Jürgen Philipps
Herr Bürgermeister Kröckel sollte überlegen, in wie weit er noch den Frieden innerhalb der Gemeinde mit Füßen treten will!
Richtig so !!!!!

Demokratie muss gelebt werden !
Hut ab vor denen die sich engagieren und dies nicht einfach nur so hinnehmen sondern aktiv tätig werden und in diesem Falle
das letzte Mittel der Wahl nutzen damit mehr
Gerechtigkeit siegt und nicht Machenschaften !

Bleibt zu hoffen , das bereits durch den Widerspruch des Bürgermeister , jedes Mitglied der Gemeindevertretung - besonders die 18 Gegenstimmen täglich in den Spiegel schauen und überlegen ob Sie ihre Meinung so beibehalten und dazu stehen können - oder ob der Wählerauftrag doch ein anderer war !
Dadurch könnte nebenbei dann vielleicht doch ein Bürgerentscheid entfallen und so die nicht
zu vernachlässigen Kosten und auch zeitaufwendungen eingespart werden .
(es wurde ja schon zu Beginn des "Dramas" auf zusätzliche Einnahmen verzichtet die der vermeintliche Investor bereit war mehr zu zahlen .
Dies ist jetzt jedoch nicht im Vordergrund ! Es zählt die Entscheidung zum Wohle und der Zukunft der Gemeinde - und diese ist mehr als offensichtlich nicht so wie die Gemeindevertretung es jüngst meinte beschließen zu müssen
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