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Kita-Leiterin gewinnt gegen Stadt

ARBEITSGERICHT Fristlos gekündigte 54-Jährige muss weiterbeschäftigt werden

Gießen/Dillenburg. Die Stadt Dillenburg muss die ehemalige Leiterin des Eibacher Kindergartens weiterbeschäftigen. Das Arbeitsgericht Gießen gab gestern der Klage der 54-Jährigen gegen ihre fristlose Kündigung statt.

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Ich finde diese Mentalität "erst klagen dann fragen" ganz schön mies.
Vielleicht wäre es für die Stadt Dillenburg günstiger gewesen, erst Mal die gute Frau anzusprechen und zu fragen, warum und wofür es dieses Konto mehr
gibt.
Vielleicht hätte man sich damit die 14.000 Euro Gerichtskosten sparen können.

Für mich klingt das so, als hätte man nur einen Grund gesucht, die Frau los zu werden. Vielleicht war sie ja auch einfach zu teuer?

Die wahren Hintergründe wird man nie raus finden.
Aber so wie das hier geschildert wird war das nur wieder ein weiterer Schildbürgerstreich der Stadt Dillenburg.
Nein, die Verwaltungsspitze kann auch ohne Abmahnung Kündigungen aussprechen und 14000 Euro verpulvern. Also auch unser Meister der Bürger. Dessen Personalhoheit ist allerdings durch arbeits- und beamtenrechtliche mehr
Gesetze eingeschränkt. Welcher fähige Mitarbeiter spricht Entlassungen ohne Abmahnungen aus und beauftragt Arbeitsanwälte mit der Vertretung ihrer Interessen? Ohne Regionalzeitung wäre eine solche Information der Bürger nicht möglich. Danke! Grundsätzlich sollte man solche Fälle menschlich anders lösen, besonders weil heute qualifizierte Erzieher gebraucht werden. Vor 2000 waren Spenden leider nur über individuelle Konten an städtische/staatliche Einrichtungen zum Wohl der Beteiligten möglich. Heute haben wir dafür Fördervereine.
Wir haben unser Kind im Eibacher Kindergarten und in Zeiten der damaligen Leitung waren einige Missstände offensichtlich.Das Outdoor-Spielzeug war in einen miesen Zustand..Es gab nur eine Betreung von 07.30- 13.00 Uhr mehr
und dann Mittagspause.Mittagspause??? Wo gibts denn sowas?? Und dann kann das Kind von 14 -16 Uhr wieder kommen? Weil man keinen Bock hatte für die Kinder zu kochen??
Mittlerweile ist das anders,es gibt ein durchgehendes Angebot,neue Spielsachen und den Kindern gefällt es.Ein Mittagessen gibt es auch.

DAS ALLES GAB ES VORHER NICHT.

Und den meisten Eltern ist das alles nicht entgangen, da musste was gegen diese "Mittelalterlichkeit" unternommen werden.
Man hätte vorher Abmahnen sollen,mit dem Erfolg das sich noch jemand versucht mit kleinen Gesten bis zur Rente an seinem Job zu klammern?

Die neue Leitung des Kindergarten ist jung und voller Elan,mit dem Wille neue und moderne Wege zu gehen und die Struktur einer Kinderbetreuung wie sie sein sollte mit allen Maßstäben aufrecht zu erhalten.Und wie wir finden, ist man auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel. Bis man an den städtischen Kindergärten anschließen kann, bedarf es noch Zeit. Man kann langen Stillstand nicht im Eilverfahren aufholen.
14.000 Euro in den Wind geschossen! Wer zahlt das am Ende? Wir - die dummen Steuerzahler. Herrn Lotz sollte man fristlos seines Amtes entheben.
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