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Kombibad: Ja oder nein?

STADTENTWICKLUNG Am Donnerstag entscheidet Herborns Parlament

Herborn (jöw). Soll die Stadt Herborn ein kombiniertes Hallen- und Freibad bauen? Darüber wird das Parlament am Donnerstagabend entscheiden.

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Herborns Große Koalition (GroKo) aus CDU und SPD, in 2011 als Koalition der Vernunft und des Fortschritts angetreten hat mir ihrem Wirken einen prägenden Eindruck in Herborns Geschichte hinterlassen, standhaft bis zum mehr
Ende der Legislaturperiode. Standhaft weil sich in Herborn seit 2011 nichts mehr bewegt. Stillstand und Zerfall machen sich breit.
Herborns GroKo-Fanten lassen keine Gelegenheit ungenutzt um Entscheidungen zu vertagen, Gutachten zu beauftragen und auf Zeit zu spielen. Das geflügelte Wort des „Beamten-Mikado“ macht derweil die Runde: Wer sich zuerst bewegt, der verliert. Der verliert die nächste Kommunalwahl.
Das Paradebeispiel für GroKo-Politik ist unser Schwimmbad, bei dem 2 Alternativen zur Auswahl stehen: Ein Ganzjahres-Kombibad für 9 Mio €. Auf den ersten Blick eine Menge Geld. Dafür wird die Anlage komplett auf den neuesten Stand gebracht und sorgt nebenbei für erheblich geringere Betriebskosten. Alternativ dazu das Freibad für 3 Mio instand halten, nur um es für weitere 3 Jahre gegen Verfall zu sichern. Keine 4 Jahre später werden weitere Millionen in die Hand genommen werden müssen. Das steht schon heute fest.
Und was macht der GroKo-Fant?: er spricht sich gegen den Neubau aus.
Das Verhalten ist umso unverständlicher, da die Kapitalkosten für lebensnotwendige Investitionen in Herborn Infrastruktur noch nie so niedrig waren wie heute. Die Zahlen mal in Excel zusammengefahren und die Wirtschaftlichkeit betrachtet, sollte selbst der selbst-ernannte Wirtschaftsweise der CDU, Hr. Jackel, feststellen, dass schon Anfang der 20er Jahre (2020 +x) das Kombibad die günstigere Lösung sein wird.
Das Nichts-Tun und Nichts-Entscheiden-wollen rächt sich mit Moment der Zinswende, dann wird’s es richtig teuer. Erst dann wird die GroKo feststellen, dass man den falschen Weg gegangen ist. Wenn anstatt 2% bei 30 Jahre Kreditlaufzeit dann 4% Zinsen gezahlt werden müssen, kostet das Projekt 15 Millionen Euro, das sind 4 Millionen Euro mehr als zu den aktuellen Konditionen. Und das gilt nicht nur beim Schwimmbad. Das gilt für alle Infrastrukturprojekte. Liebe Stadtverordnete der GroKo: Ihr verspielt gerade Herborns Zukunft!
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