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Koprian wirbt für "gut Wetter"

STADTPLANUNG Center-Planer interviewt sich selbst und schickt das ans Parlament

Dillenburg/Hamburg. Fragten Reporter in den vergangenen Monaten Center-Papst Helmut Koprian nach dem Planungsstand der Dillenburger Oranien-Galerie, hörten sie wenig bis nichts. Dafür redet Koprian nun um so mehr - kurioserweise in Fragen an sich selbst. Seine Antworten auf seine Fragen hat er an Dillenburgs Politiker geschickt.

Link zum Thema
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Ich möchte mich exilschwabe hier anschließen. Man beachte auch folgendes unter den letzten beiden Artikeln zum Thema bereits gepostetes Statement, da es nach wie vor aktuell ist:
"Die lieben Stadtverordneten sollten mehr
sich doch bitte der Frage widmen, was eine Oranien-Galerie wert ist, wenn selbst der Projektentwickler einen etwas größeren Elektrofachmarkt in peripherer Lage bereits fürchtet. Das ganze Projekt steht auf tönernen Füßen!
Die Planungen sind ohnehin mehr als fragwürdig: 120.000 Menschen im Einzugsgebiet? OK. Wird es aber mit einem solchen städtebaulichen Monstrum auch gelingen diese Menschen nach Dillenburg zu locken, und zwar dauerhaft, obwohl es in den Nachbarkommunen sehr starke Konkurrenz gibt und obwohl dort ähnliche Projekte realisiert wurden/werden? Werden sich 40 Shops finden lassen? Werden das komplett neue Shops sein oder doch vielmehr Shops, die zur Zeit schon in Dillenburg vorhanden sind und dann in die Galerie umziehen und zu einem weiteren Leerstand in der Altstadt führen? Wenn dem so wäre, was wäre dann im Endeffekt dadurch gewonnen?
Das Kalkül, dass die Galerie zu einer Belebung der Stadt führt, ist doch sehr gewagt. Dillenburg fehlt schlicht die Dimension für ein derartiges Großprojekt. Dillenburg ist eben nicht Wetzlar, sondern eine vergleichsweise ruhige Kleinstadt. Das ist nicht negativ, auch wenn es meist so dargestellt wird. Es ist aber dringend notwendig, dass unsere Stadtverordneten das endlich erkennen und das Stadtmarketing entsprechend umgestellt wird."

Viel wichtiger wäre es, dass die in der Stadtverwaltung zuständigen sich mit Gewerbetreibenden und Verpächtern an einen Tisch setzen, um gemeinsam Konzepte auf der Grundlage der bestehenden Strukturen zu entwickeln!
Dazu fallen mir zwei Dinge ein:
@1: Typen, die mit sich selber Interviews führen, sind mir von Grund auf supekt. Die haben Angst vor kritischen Fragen und noch mehr Angst vor Gefasel-enlarvenden Nachfragen. Weil sie mehr
keine echten Antworten haben.

@2: irgendjemand in der Dillenburger Verwaltung scheint aus lauter eigener Rat- und Planlosigkeit unglaublich auf großmäulige Schwätzer abzufahren, anders lässt es sich nicht erklären, daß hier immer wieder Gestalten auftauchen, die Großes versprechen- oder das Blaue vom Himmel runterlügen, viel Geld abgreifen und dann ohne wirklich etwas bewegt zu haben wieder verschwinden. Stichwort: Stadtmarketing.

Abschließend: ich bin noch immer gegen das Center. Sowas passt nicht zu Dillenburg. Man sollte sich lieber intensiver bemühen, in Dillenburg eine Einzelhandelsszene aufzubauen und zu erhalten, wie es sie im Einzugsgebiet eben nicht gibt.
Ich würde gerne zu diesem Thema einen Kommentar schreiben, aber meinen letzten drei wurden leider nicht veröffentlicht.

>mal sehen, ob dieser Kommentar die Freigabe erhält
Mir ist immer noch schleierhaft, warum sich die Stadt Dillenburg nicht schon längst von einer solche umstrittenen Person wie Koprian getrennt hat.

An fähigen Planunsbüros, die auch gleich das komplette Management für mehr
ein solches Einkaufszentrum übernimmt, mangelt es uns in Deutschland bei weitem nicht. Da wird sich sicher jemand finden, der auch ohne Expert als Mieter ein laufendes Dillcenter zu stande bringt.

Also Dillenburger: Steigt aus, so schnell ihr könnt, auch wenn der Mann euch jetzt schonmal ne Stange Geld gekostet hat. Spart euch Zeit und Nerven.
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