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Kreis schränkt Blaulichtfahrten ein

UNFÄLLE Dienstanweisung des Landrats bestätigt Position der Polizei im Lahn-Dill-Kreis

DILLENBURG/WETZLAR Wann und wohin der Kreisbrandinspektor mit Blaulicht und Martinshorn fahren darf, regelt jetzt eine Dienstanweisung von Landrat Wolfgang Schuster. Sie gibt letztlich der Polizei recht, die moniert hatte, dass die Einsatzfahrten des KBI nicht rechtens seien.

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"Nichts Neues" bringt es auf den Punkt. Denn wo soll der Unterschied sein, zwischen einer "konkreten, einzelfallbezogenen Abwägung" und einem "eigenen Ermessen des Kreisbrandinspektors"?

Auslegung ist eben immer eine mehr
tolle Sache. Hat ja auch im Zusammenhang mit der Abrechnung der Digitalfunk-Schulungen für Feuerwehrleute ganz gut geklappt. ;-)
Ein schier unerschöpfliches Thema.... Bedauerlicherweise wird hier und in den sozialen Netzwerken das Thema nicht wirklich sachlich diskutiert sondern fast alle machen ihrem persönlichen Frust Luft. Auf der einen Seite mehr
die Feuerwehler, die mit Unverständnis auf die Berichterstattung reagieren, auf der anderen Seite die Feuerwehrler, die ihren Frust über das Amt für Brandschutz rauslassen. Und dann natürlich noch diese, denen es einfach Freude bereitet die Diskussion anzufachen. Am Ende nehmen die unbeteiligten nur eins Wahr - Feuerwehr, das ist nichts für mich, da gehe ich nicht hin. Da gibt's zu viel Zoff. Am Ende triffts mich auch mal und man fällt über mich her.
Nur war die jahrelange Praxis doch eine andere. Herr Heege hat sich doch generell bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen mit alamieren lassen und ist dann mit Blaulicht zur Unfallstelle gefahren.

Wenn er also mehr
bei solchen Unfällen generell die Einsatzleitung übernehmen will, dann unterstellt er den zuständigen Gemeindebrandinspektoren, dass sie nicht qualifiziert oder geeignet sind. In diesen Fällen hat Herr Heege jedoch genau in seiner Funktion als Kreisbrandinspektor im Vorfeld dafür zu sorgen, dass die Führungskräfte entsprechend geschult werden oder eben ersetzt werden.

Die Polizei schickt ja auch nicht einen Führungsbeamten aus dem Polizeipräsidium generell bei solchen Unfällen mit Blaulicht zur Unfallstelle, weil die zuständigen Polizisten vor Ort ja nicht geeignet oder überfordert sein könnten.

Mal schauen wie es weitergeht. Ich traue den Gemeindebrandinspektoren schon einiges zu.
Zur Klarstellung:
Der Landrat und der 1. Kreisbeigeordneter haben eine jahrelange Praxis, die von dem Kreisbrandinspektor und den Kreisbrandmeistern angewandt wurde,
in einer schriftlichen Dienstanweisung, mehr
zusammengefasst.

Der Brandschutzaufsichtsdienst entscheidet in jedem Einzelfall, ob er die Einsatzleitung unter Umständen vor Ort übernehmen muss und ob er Sonder- und Wegrechte einsetzen darf.

Also: Nichts neues.

Wolfgang Schuster, Landrat
Heinz Schreiber, 1. Kreisbeigeordneter
Schön, dass wir sonst keine Probleme haben...
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