Leser erinnern sich

LANDGESTÜT Hengstparade, Besuch aus Peru und mehr

Sabine Pfaff aus Aßlar-Werdorf schreibt zu ihrem Bild: „Ich bin oft auf dem Gestüt und für mich gehört der Abschluss jeder Hengstparade mit dem Römerwagen immer zu den schönsten Erinnerungen. Mein Bild ist noch frisch aus dem Jahr 2015.“ (Foto: privat)

Rainer Gail (77) aus Donsbach hat Bilder der Hengstparade Mitte/Ende der 70er Jahre geschickt, die er selbst aufgenommen hat. (Foto: privat)

Besuch aus Peru: Lothar Schäfer (Mitte) hat sich an ein Ereignis erinnert, über das diese Zeitung am 8. Mai 2001 berichtete: Landstallmeister Bert Petersen (v.l.) hat Filipe und Yolanda Hermoza und Victor Cotrina aus Peru zusammen mit Mechthild Schäfer und Wolfgang Hindrichs das Gestüt gezeigt. Das Ehepaar Schäfer betreute mit der evangelischen Kirchengemeinde Hilfsprojekte für arme Andenbewohner. Eine Delegation der Peruaner war damals zu Besuch und vom Landgestüt begeistert. (Foto: privat)

Gabriele Schümann aus Nidderau schreibt: „Ich habe es mir, kurz nach meinem Umzug aus Nordrhein-Westalen nach Hessen, nicht nehmen lassen, mir die berühmte Hengstparade live anzuschauen. Ein unvergessliches Erlebnis auch wenn es in Strömen geregnet hatte an diesem Tag. Die Pferde und ihre betreuenden Menschen strahlten eine Ruhe und Gelassenheit und auch so viel Freude an der Arbeit mit ihren Tieren aus. Das bleibt mir immer im Gedächtnis.“ Die Bilder stammen aus 1995. (Foto: privat)

Eberhard Schaaf aus Driedorf-Roth schickte dieses Foto. Er schreibt dazu: „Meine erste Fahrt mit vier Pferden. Viererzug-Fahren mit meinem Fahrlehrer Herrn Kunzemann während eines Fahrlehrganges 1970. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben.“ (Foto: privat)

Ingrid Reger aus Herborn-Guntersdorf hat diese undatierte, sehr alte Aufnahmen gefunden. Ihr Vater Walter Daum ist darauf. (Foto: privat)

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DILLENBURG Das Land Hessen hat noch nicht auf die Gutachten reagiert, die das Landgestüt in Dillenburg vor der drohenden Schließung retten sollen. Viele Leser bekräftigen nach wie vor ihre Solidarität zum Gestüt mit Bildern, die sie an die Redaktion senden. Manche zeigen die Einsender selbst mit Pferd und Wagen, andere waren Zuschauer zum Beispiel bei der Hengstparade, oder haben offizielle Termine im Gestüt begleitet. (red)

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